Veröffentlicht in Alles auf einmal

Rebecca

Von vornherein – wehe jemand liest diesen Beitrag und danach das Buch nicht! 😉 Ihr würdet das Buch eures Lebens verpassen!!!

Er hätte im Kreis fahren können, es hätte mir nichts ausgemacht, denn ich befand mich in dem ersten, aufregenden Stadium, in dem es schon fast zu viel für mich war, neben ihm einzusteigen, mich neben ihn zu setzen und mich zur Windschutzscheibe zu beugen und dabei meine Knie zu umschlingen. Ich kam mir vor wie ein armes kleines Schulmädchen, das sich in den Aufsichtsschüler der sechsten Klasse verguckt hatte; im Vergleich zu diesem Schüler war er jedoch bei weitem freundlicher und sehr viel umgänglicher. „Heute Morgen weht ein kalter Wind, Sie sollten sich besser meine Jacke umlegen.“ Daran erinnere ich mich, denn ich war jung genug, um über das Tragen eines seiner Kleidungsstücke beglückt zu sein, wieder das Schulmädchen, das sich den Pullover seines Helden stolzgeschwellt um den Hals schlingt, und diese Jacke auszuleihen und um meine Schultern zu legen, wenn auch nur für wenige Minuten, war ein Triumph und liess den Morgen leuchten.

Titel: Rebecca

Autor/in: Daphne du Maurier

Seitenanzahl: 524

ISBN-13: 978-3458361343

Verlag: Insel Verlag; Auflage: Originalausgabe (7. März 2016)

Typ: Der ungewöhnlichste Roman aller Zeiten!

Zusammenfassung:

daphneSie arbeitet als Gesellschafterin für Mrs. Van Hopper, eine höchst unsympathische Frau. Ihr Leben verläuft routinemässig als Dienerin für ihre Herrin. Während sie in einem Hotel verweilt, lernt sie Maximilan de Winter kennen, der reiche Herr von Manderley. Vor einem Jahr ist er Witwer geworden, und man sagt, er sei noch nicht über den Tod seiner Frau hinweg, sondern reise, um sich abzulenken. Maxim, wie sie ihn inzwischen nennen darf, führt sie regelmässig aus, als ihre Herrin krank ist. Allmählich verliebt sie sich in den seltsamen Mann, der sehr unberechenbar und unromantisch ist. Eines Tages macht er ihr beim Frühstück einen Heiratsantrag, etwa in der Art, als würde er sie fragen, ob sie mit ihm ausgehen will. Sie nimmt den Heiratsantrag an, obwohl sie von tausend Zweifeln geplagt ist. Nicht ob sie Maxim liebt, nein, das ist für sie klar. Doch sie fragt sich, ob sie, die schüchterne junge Frau, allen Pflichten als Herrin von Manderley gewachsen ist. Und ob nicht Rebeccas, Maxims verstorbener Frau, Geist immer zwischen ihnen liegen würde…

Jeden Tag stellte ich fest, dass sie besass, was mir fehlt, Selbstvertrauen, Anmut, Schönheit, Intelligenz, Witz – ach, all die Eigenschaften, die so wichtig sind bei einer Frau.

Frank hatte gesagt, ich solle die Vergangenheit vergessen, und das wollte ich auch. Doch Frank musste nicht wie ich jeden Tag im Damenzimmer sitzen und den Federhalter in die Hand nehmen, den sie zwischen ihren Fingern gehalten hatte. Er musst seine Hände nicht auf die Schreibtischunterlage legen, die von Rebecca beschrifteten Ablagefächer vor Augen. Er musste nicht die Kerzenhalter auf dem Kaminsims, die Uhr, die Blumenvase, die Bilder an den Wänden anschauen, nur um Tag für Tag daran erinnert zu werden, dass sie ihr gehörten, dass sie sie ausgesucht hatte, dass sie absolut nichts mit mir zu tun hatten. Frank musste nicht im Speisezimmer auf ihrem Platz sitzen, Messer und Gabel in den Händen halten, die sie gehalten hatte, und aus ihrem Glas trinken. Er warf sich nicht ein Mantel über die Schultern, der ihr gehört hatte, und fand in dessen Tasche auch nicht ihr Taschentuch. Er war nicht wie ich jeden Tag mit dem blinden Starren des Hundes konfrontiert, der in seinem Korb in der Bibliothek den Kopf hob, wenn er meine Schritte hörte, weibliche Schritte, und ihn wieder sinken liess, nachdem er Witterung aufgenommen hatte, denn ich war nicht nie, nach der er suchte.

Und genau so ist es dann auch. Sie fühlt sich nie zuhause, sondern nur als Gast auf Manderley. Es gehört nicht ihr. Eine Andere hat vorher hier gewohnt, hat dies alles zu dem gemacht, das es ist. Zudem kann sie mit Maxim nicht über Rebecca sprechen, denn jegliche Erwähnung Rebeccas beförderte ihn in seine düstere Gedankenwelt.  Sie beginnt jedes Gespräch zu meiden, das irgendwie zu Rebecca führen könnte, und das sind ganz schön viele. Zudem kommt, dass die Dienstboten sie nicht annährend als Herrin akzeptieren, sondern ihr immer wieder zu zeigen scheinen, dass Rebecca alles besser konnte, hübscher war, perfekt war. Rebecca war selbstbewusst, Rebecca war hübsch, Rebecca hatte nie Angst, Rebecca war nett, Rebecca hatte dies so gemacht und jenes so, Rebecca, Rebecca, Rebecca. Die Dienstboten hatten Rebecca nämlich vergöttert – und geben der neuen Mrs. de Winter sehr wohl zu spüren, dass sie Rebecca nicht gewachsen sei. Und plötzlich findet sie ein furchtbares, erschreckendes und ihr Leben veränderndes Geheimnis heraus, von dem nur Maxim wusste, doch das schien nicht so zu bleiben…

Es war, als habe die Frau, die dieses Zimmer eingerichtete hatte (Rebecca), gesagt: „Das will ich haben und das und das“, habe dann von den Schätzen Manderleys alles genommen, was ihr gefiel, das Zweitrangige, Mittelmässige ignoriert und ihre Hand mit sicherem Instinkt nur auf das Beste gelegt. Hier gab es kein Stildurcheinander, keine Verwechslung der einzelnen Epochen, und das Ergebnis war auf seltsame, verblüffende Weise vollkommen; dieses Zimmer war nicht kalt und steif wie der Salon, der den Besuchern gezeigt wurde, es schien vielmehr zu leben, besass etwas von dem strahlenden Glanz der Rhododendren, die sich unter dem Fenster drängten.

Charakteren: Sie, die Erzählerin des Buches, ist eine sehr spezielle Person. Sie ist enorm schüchtern und lässt sich von dem kleinsten Tratsch oder Bemerkung erschüttern. Sie ist noch ein wahres Kind, obwohl 21. Selbstverständlich spürt Maxim das auch, der nämlich 42 ist. Sie ist den Pflichten auf Manderley nicht gewachsen, besonders die tausend Pflichtbesuche, die gelogenen Höflichkeiten, die strengen Formel nach dem alles ablief und die Bälle, die sie veranstalteten, hasste sie. Doch mehr als alles andere will sie Maxim glücklich machen, doch Rebecca scheint überall dazwischen zu stehen. Rebecca war das pure Gegenteil von ihr. Rebecca liebte all die Dinge, die sie hasste. Rebecca liebt Bälle und Besuche, und auf keinen Fall war sie schüchtern. Ausserdem war Rebecca die wahre Herrin des Hauses, sie war es nur dem Namen nach. Und da war auch noch der Schatten auf Maxims Gesicht, wenn die Rede auf sie kam…. Maxim ist wirklich ein seltsamer Mann. Wie schon gesagt ist er sehr unromantisch, dafür aber sehr praktisch veranlagt. Jede Erinnerung an Rebecca scheint ihm Höllenqualen zu bereiten, und manchmal verliert er sogar die Beherrschung. Doch im Kern ist er ein aufrichtiger, netter und fröhlicher Mann. Daphne hat die Charakteren einfach so gut beschrieben, man kann sie sich so gut vorstellen – das gibt eindeutig fünf Cupcakes.

Der erwachsene Verstand kann mit ungetrübtem Gewissens mit fröhlicher Miene lügen, doch damals verbrannte man sich bereits an einer kleinen Schwindelei die Zunge und war schon auf dem Weg zum Scheiterhaufen.

Ich war eine Frau, die etwas galt, ich war endlich erwachsen geworden. Das Mädchen, das, von Schüchternheit geplagt, vor der Wohnzimmertür stand und ein Taschentuch knetete, während von drinnen undeutliches Geplapper drang, das für Neulinge so entnervend ist -, dieses Mädchen war an diesem Nachmittag wie vom Wind fortgeblasen. Sie war eine armselige Kreatur, und ich dachte voller Verachtung an sie, wenn ich überhaupt einen Gedanken an sie verschwendete.

cupcake 5

Schreibstil und Aufbau: Das ganze Buch ist in der Ich-form geschrieben (In der Rezension habe ich sie immer als „sie“ bezeichnet). Das hilft natürlich, die Hauptperson besser zu verstehen, ihre Ängste, ihre Hoffnungen und ihre Träume. Und doch verstehe ich ihr Handeln oftmals nicht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie sehr schüchtern ist – ich jedoch ihr pures Gegenteil. Der Schreibstil ist wirklich Literatur vom Feinsten, die Räume – und Personenbeischreibungen sind derart lebendig, dass man sie förmlich vor sich sieht. Der Schreibstil ist derart wundervoll, ich halte Daphne du Maurier für ein Genie! Weil sie einfach so einen grandiosen Schreibstil hat, aber ich die Hauptperson nicht ganz nachvollziehen kann, gibt es hier vier Cupcakes.

Ich bin froh, dass es einem nicht zweimal widerfahren kann, das Fieber der ersten Liebe. Denn es ist ein Fieber und eine Last obendrein, was immer die Dichter darüber sagen mögen. Es sind keine mutigen Zeiten, wenn wir einundzwanzig sind. Die Tage sind voller kleiner Feigheiten, kleiner, grundloser Ängste, und man ist so leicht verletzt, so leicht gekränkt, geht bei der ersten bissigen Bemerkung zu Boden. Später verschanzt man sich selbstzufrieden hinter der Rüstung der nahenden mittleren Jahre, die winzigen, alltäglichen Nadelstiche berühren einen kaum noch und sind bald vergessen, doch damals – hartnäckig setzte ein achtloses Wort sich fest, wurde zur brennenden Wunde, wie sehr konnte eine hochgezogene Augenbraue, ein Blick über die Schulter sich für die Ewigkeit einschreiben. Zurückweisung kündigte das dreimalige Krähen des Hahns an, und eine Unaufrichtigkeit war wie ein Judaskuss.

cupcake 4

Idee & Umsetzung: Die  Idee finde ich grandios. Wer hat schon jemals von einer derartigen Idee gehört – ein Witwer, der noch einmal heiratet, doch der Geist der Verstorbenen ist immer präsent? Ich jedenfalls nicht, aber schreibt mir gerne mal in die Kommentare, ob ihr schon mal so etwas gelesen habt! Ich finde die Umsetzung auch spitzemässig, da man förmlich diesen Kampf spürt von ihr und Rebecca. Natürlich ist Rebecca immer im Vorteil, und Daphne schafft es, dass sich der Leser beim Gedanken ertappt, wen er lieber mag: Rebecca oder sie. Obwohl man eigentlich ganz genau weiss, das man für sie ist. Für dies gibt es für mich 5 Cupcakes 😉

Ich taumelte zurück in die Realität, befangen, mit heissen Händen und flammend rotem Gesicht, und setzte stammelnd zu einer Entschuldigung an. Er weigerte sich, mich anzuhören.

cupcake 5

Titel und Cover: Irgendwie finde ich, dass der Autorin beim Aussuchen des Titels die Fantasie ausgegangen ist. Ich hätte einen viel geheimnisvolleren Titel genommen, so wie das Buch auch, wie zum Beispiel: „Der Geist der Rebecca“ oder auch einen spannenden: „Wenn Witwer heiraten“ oder so etwas. „Rebecca“ klingt zwar schön, sagt aber nichts über das Buch aus. Auch den Cover finde ich leicht langweilig, denn ich bevorzuge Covers wie hier. Titel und Cover gebe ich nur drei Cupcakes.

Der Weg war jetzt ein schmales Band, ein Schatten seines früheren Erscheinungsbilds, der Kiesbelag war verschwunden und von Gras und Moos überwuchert. Die Bäume hatten tief herabhängende Äste ausgeschickt, die das Vorankommen verhinderten, ihre knorrigen Wurzeln wirkten wie die Krallen eines Skeletts. Hier und da in diesem Dschungel erkannte ich Büsche, die zu unserer Zeit ein Blickfang gewesen waren, anmutige Kulturpflanzen, Hortensien, die für ihre blauen Blütendolden berühmt gewesen waren. Niemand hatte ihrem Wachstum Einhalt geboten, und inzwischen waren sie verwildert, blütenlos zu Riesengrösse aufgeschossen, schwarz und hässlich wie die namenslosen Parasiten, die in ihrer Nachbarschaft gediehen. (…) Da war Manderley, unser Manderley, geheimnisvoll und still wie immer, der graue Stein schimmerte im Mondlicht meines Traums, und in den Sprossenfenstern spiegelten sich die Terrasse und die grünen Rasenflächen. Die Zeit hatte der perfekten Symmetrie dieser Mauern nichts anhaben können, ebenso wenig wie dem Ort selbst, der dalag wie eine Perle in einer offenen Hand.

cupcake 3

Kommentar:

Dieses Buch habe ich verschlungen! Ich liebe diese Art von Büchern, die einfach richtige Literatur sind und originelle Ideen haben. Wenn ihr euch wundert, was diese Zeichen unter jedem Absatz sind, ich habe ein neues Bewertungssystem entwickelt. Die Auflösung findet ihr hier. Ich kann nicht genau beschreiben, was mich an diesem Buch derart angezogen hat, aber ich liebte es einfach! Ich glaube es ist das ungewöhnliche Thema, die Gabe der Autorin zu schreiben und die vielen Überraschungen im Buch, die es mich lieben machen. Ich liebe Überraschungen – und dieses Buch hat mich am meisten überrascht von allen, die ich je gelesen habe – und das sind nicht gerade wenige 😉 Bei der Endbewertung bin ich sehr lange zwischen 4-5 Cupcakes geschwankt. Für mich hat bei diesem Buch besonders gezählt, dass es das gewisse „etwas“ hat. Und so habe ich entschieden, dem  Buch 5 Cupcakes zu geben, da es trotz einiger weniger Mängel ein wunderbar spannendes Buch war, und, was ich am meisten liebte, es Dinge, die keiner ausspricht, so klar auf den Punkt gebracht hat, siehe Beispiel unten:

cupcake 5

Die Art von Tränen, die man, tief in ein Kissen vergraben, nach dem einundzwanzigsten Lebensjahr nicht mehr weint. Der pochende Schädel, die verquollenen Augen, die zusammengezogene Kehle. Und morgens dann das verzweifelte Bemühen, jegliche Spuren vor der Welt zu verbergen, mit kaltem Wasser, Eau de Cologne, dem verstohlenen Bestäuben mit Puder, all das spricht Bände. Dann die Panik, man könnte erneut in Schluchzen ausbrechen, unkontrolliert aufsteigenden Tränen und ein fatal zitternder Mund führten einen in die Katastrophe. Ich weiss noch, dass ich das Fenster weit aufriss und mich hinauslehnte, in der Hoffnung, die frische Morgenluft würde das verräterische Rot unter dem Puder wegblasen.

 

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Autor:

Liebe Blogleser! Eines meiner vielen Hobbys ist zu lesen, wie ihr bestimmt erraten könnt. Doch das ist bei weitem noch nicht alles: Ich liebe es, zu kochen und zu backen, Geschenke in Hülle und Fülle zu machen, mit kleinen Kindern zu spielen, telefonieren, abmachen, Dinge organisieren oder - in letzter Zeit habe ich gelernt, zur Ruhe zu kommen und zum Beispiel ein heisses Bad zu nehmen ;-) Mein Lieblingsbuch… Puh, schwierige Frage. Die besten drei sind wahrscheinlich die Serie von Elisabeth Büchle: (Himmel über fremden Land, Sturmwolken am Horizont, Hoffnung eines neuen Tages). Ausserdem liebe ich "Die Liebe findet dich", "Mehr als mein Herz", "Stolz und Vorurteil" und last but not least die Alaska-triologie von Tracie Peterson. Unten noch die Linke zu den Beiträgen! . Die müsst ihr einfach lesen! Diesen Sommer werde ich eine Lehre als Kauffrau beginnen. Was ich nacher machen möchte - ob Mathelehrerin, Juristin, oder einfach weiter auf der Bank - das weiss ich noch nicht. Mein Traum wäre es, eines Tages ein Buch zu veröffentlichen, und ich übe schon fleissig :-) Mein grösster Wunsch für die Zukunft ist, dass ich Gott mit meinem Leben verherrliche und dass ich eine grosse Familie haben kann. Ramylu Übrigens: Wenn ihr auch gerne lest: www.lesemausblog.wordpress.com Linke zu den Beiträgen meiner Lieblingsbücher: ElisabethBüchleSerie: https://lesemausblog.wordpress.com/?s=elisabeth+büchle+band Die Liebe findet dich: https://lesemausblog.wordpress.com/2016/03/01/die-liebe-findet-dich/ Mehr als mein Herz: https://lesemausblog.wordpress.com/2016/12/24/gastbeitrag-mehr-als-mein-herz/ Stolz und Vorurteil: https://lesemausblog.wordpress.com/2017/01/25/stolz-und-vorurteil/ Alaska-triologie: https://lesemausblog.wordpress.com/?s=Alaska

Ein Kommentar zu „Rebecca

  1. Deine Begeisterung kann man richtig spüren. Vielen Dank, dass du so schön verfasst deine Meinung zum Buch mit uns Lesern teilst. 🙂 Ich werde es trotzdem erst einmal nicht lesen, weil ich einfach gerade nicht mehr wirklich hinter komme. Ich plane gerade den Monat August und danach will ich einfach nur noch den SuB abbauen. ^^

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