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Follow Friday #3

Ich wünsche euch allen einen gaanz schönen Freitag – für mich ist es gerade ein sehr schöner Tag ;-))) Wieder ist eine Woche vorbei, es geht unheimlich schnell, nicht? Auf jeden Fall veröffentliche ich heute die dritte Follow-Friday -Frage.

By the way: Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr euch für den ersten Chatsamstag anmelden würdet. Hier die Anleitung:

https://lesemausblog.wordpress.com/2017/05/13/einladung-zum-chatsamstag/

Wenn ihr beim ersten Chatsamstag dabei sein wollt, los gehts! Wer sich später anmeldet, kann leider erst bei den nächsten Chatsamstagen dabei sein. Ich freue mich auf viele Anmeldungen!!!

Doch nun zur Fridayfrage:

[FF-34] Eure Tipps aus den Herbstprogrammen der Verlage – worauf freut ihr euch schon?

Ich nehme an, hier geht es um Büchermpfehlungen? Die Reihe, die ich gerade lese ist die von Janette Oke – die Zwölferreihe. Hier der Link für die ersten acht:

Ich liiieeebe sie! Ihr findet sie auch auf dem Blog… Momentan bin ich am fünften Buch und bin begeistert von den Überraschungen, die die Autorin immer wieder im Buch einbaut! Ein riesiges Kompliment!

Was für Empfehlungen habt ihr?

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Einladung zum Chatsamstag

Hallooo meine Lieben! Leider sind mir allmählich die Ideen für die Saturdaymusic-Aktion ausgegangen, deshalb habe ich mir etwas ganz Neues ausgedacht. Es ist etwas, wo JEDER mitmachen kann, und wo es besonders viel Spass macht, wenn viele mitmachen. ALLEN; DIE DIESEN BEITRAG LESEN; WÄRE ICH SEHR DANKBAR; WENN SIE IHN VERLINKEN WÜRDEN; DAMIT SICH DIE IDEE MÖGLICHST SCHNELL VERBREITET! 😉

Die Regeln:

Alle, die vorerst mitmachen wollen, können sich bei mir in den Kommentaren anmelden, auch wenn ihr diesen Beitrag erst 10 Jahre nach der Veröffentlichung seht 😉 Ich werde dann mit denen, die sich bis nächsten Freitag (19.5.17) anmelden, eine Liste machen. Auch wenn ihr euch nachher anmeldet, werdet ihr in die Liste aufgenommen und könnt am nächsten Samstag mitmachen. WICHTIG IST, DAS IHR AUCH EUREN BLOG IN DEN KOMMENTAREN VERLINKT!

Dann werde ich also diese Liste machen und sie nummerieren. Danach werdet ihr alle abwechslungsweise an die Reihe kommen, eine Frage an alle anderen Mitglieder zu stellen, ganz egal, welche. Ihr könnt etwas über Bücher und Co. fragen, etwas über die anderen Mitglieder etc. Alle anderen werden diese Frage beantworten, ausser wenn es eine Frage ist über persönliche Daten (Telefonnummer, Adresse etc.)

Das lustige an der Aktion ist aber, das jeder, der bei der Aktion mitmacht und die Fragen des Mitglieds, das an der Reihe ist, beantwortet, muss zuerst etwas tun. Bevor er die Frage auf seinem Blog beantwortet, muss er obendran etwas positives und etwas, das er besser machen könnte, schreiben. Dann können wir alle lernen  und kriegen trotzdem Komplimente!  Ausserdem lernen wir uns dann besser kennen.

Nachdem ihr den Beitrag mit der Meinung und der Beantwortung der Frage veröffentlicht habt, könnt ihr ihn bei dem Fragestellenden verlinken – entweder im Mitgliederformular, das der Fragestellende erstellt, oder in den Kommentaren.

Noch einmal ganz konkret….

  1. Entweder ihr müsst die Frage beanworten oder ihr müsst sie stellen.

Wenn ihr die Frage beantworten müsst:

Ich werde am Freitag einen Beitrag  veröffentlichen, auf dem ich den Blog verlinke, der am Samstag darauf die Frage veröffentlichen wird. Am Samstag klickt ihr auf den  Blog, stöbert ein bisschen rum und findet etwas positives und etwas, das man ändern könnte. Ihr macht einen Beitrag, schreibt es auf und beantwortet noch die Frage des Fragestellenden. Danach verlinkt ihr den Beitrag auf dessen Blog.

Wenn ihr die Frage stellen müsst:

Ihr werdet am Tag vorher eine Erinnerung von mir bekommen, dass ihr eine Frage stellen müsst. Darauf müsst ihr nichts tun, als die Frage zu veröffentlichen und wenn möglich ein Formular einzufügen, wo die Teilnehmenden sich eintragen kann. Wenn jemand eine solche Seite kennt, dürft ihr sie gerne in die Kommentare schreiben! Danach darfst du die Antworten lesen.

Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mitmachen würdet und euch in den Kommentaren anmeldet! Viel Spass, Ramylu 

 

 

 

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Follow Friday #2

Ich glaubs nicht – und schon wieder ist Freitag! Beinahe hätte ich die heutige Frage vergessen, doch ich glaub es hat sich gelohnt, das ich sie nicht vergessen habe, sie ist nämlich sehr cool! Bravo, Fiktive Welten!

Welchen eReader nutzt du? Oder warum nutzt du keinen?

Ich nutze diesen Kindle. Ich glaube, er ist der Beste der momentan existiert um zu lesen. Es gibt ja auch noch viel teurere mit integriertem WLAN, aber das brauche ich ja nicht. Ich finde Kindles sind heutzutage beinahe ein Muss für fleissige Leser, da es einfach viel einfacher geht. Statt dass ich da alle seine Vorteile aufzähle, verlinke ich euch den Artikel, den ich mal zu der Frage geschrieben habe: Kindle oder Buch? Ich habe Vor- und Nachteile des Kindles aufgeschrieben, Kaufangebote, einige Tipps und meine persönliche Meinung. Klickt hier wenn euch das interessiert, ich würde mich sehr über einige Likes mehr freuen 😉

 

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Wo bleibt mein Prinz? Ratgeber für Singles

Titel: Wo bleibt mein Prinz?

Autor/in: Nelli Löwen

Seitenanzahl: 144

ISBN: 978-3957340948

Verlag: Gerth Medien

Typ: Ratgeber für Singles

Zusammenfassung:

wwWieder einmal gibt’s von meiner Seite ein Buch für Singles =) Nelli Löwen, selbst langjährige Single, redet ganz offen über die Herausforderungen des Single sein und führt einem ganz klar die Vorteile vor Augen. Trotzdem gibt sie auch zu, das es auch ihr manchmal schwer fällt, Single zu sein – besonders nach zerbrochenen Beziehungen. Und doch – Single sein birgt so viele Chancen! Man kann sich in seiner Gemeinde engagieren, für seine Nichten und Neffen (so man welche hat) da sein oder auch sonst etwas mit Kinder machen. Man kann Bibelkurse und Bibelschulen machen und ist nicht gebunden. Weiters hat sie einige Singlefrauen zu verschiedenen Themen befragt, was mich sehr interessiert hatte. Es waren auch einige konkrete Fragen dabei, die mich momentan sehr beschäftigen, wie zum Beispiel: „Was stimmt: ‚Gegensätze ziehen sich an‘ oder ‚Gleich und gleich gesellt sich gern‘?“ Wenn ich zum Beispiel temperamentvoll bin, brauche ich einen genau gleichen Mann oder kann er ruhig ein bisschen ein Ausgleich sein? Mehr erfahrt ihr unten zu diesem Buch…

Während ich recht extrovertiert bin und gerne stundenlang quatsche, war er eher introvertiert und gerne auch einfach mal ruhig. Wenn er Freizeit gestalten wollte, war sein erster Gedanke: „Sport und Bewegung“. Wenn ich einen Tag besonders toll gestalten will, denke ich eher an ein idyllisches Café in der Altstadt. Du merkst, es gibt durchaus Konflikte, die gar nicht so einfach zu lösen sind. Natürlich hatte ich mir schon häufig die Frage gestellt: Geht es vielleicht auch einfacher? Sind wir tatsächlich zu verschieden? (…) Ich möchte dir also Mut machen, auch wenn der andere scheinbar nicht hundertprozentig passt. Wenn die Kommunikation stimmt, können Unterschiede sogar dafür sorgen, dass die Beziehung intensiver und inniger wird und wächst.

„Wo bleibt mein Prinz? Ratgeber für Singles“ weiterlesen

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Ein Löffel – Der kleine Prophet

Einer Frau wurde eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Der Arzt sagte, sie hätte nur noch drei Monate zu leben. Sie fing also an, alles in Ordnung zu bringen und alles zu organisieren. Auch den Pastor rief sie an und bat ihn, zu ihr zu kommen, um ihm ihre Wünsche für die Beerdigung mitzuteilen: Welche Lieder gesungen, welche Bibeltexte gelesen und in welchem Kleid sie beerdigt werden wollte. In ihrer linken Hand sollte ihre Bibel sein. Als der Pastor im Begriff war zu gehen, hielt ihn die Frau zurück.

„Herr Pastor, eins noch“, sagte sie gant aufgeregt, „das ist mir ganz wichtig! Ich möchte, dass ich einen Löffel in meiner rechten Hand halte, wenn ich im Sarg aufgebahrt werde.“ Dem Pastor fehlten buchstäblich die Worte. „Das überrascht Sie sicher“, fuhr die Frau ruhig fort. „Oh ja!“, stammelte der Geistliche.

schoggi.jpgDie Frau fing an zu erklären: „In all den Jahren, in denen ich an vielen Orten zum Essen eingeladen war und nebst Teller, Messer und Gabel auch einen Löffel sah, wurde ich immer wieder daran erinnert, dass noch ein Dessert folgte. Und ich freute mich dann immer, denn ich wusste, dass noch etwas Besseres kommen würde! Leckere Schokoladendesserts, Kuchen, Apfelstrudel oder Eis. Irgendetwas Wunderbares, was das grosse Mahl perfekt abrundete. Ich möchte“, fuhr die Frau fort, „dass die Leute, die mich im Sarg sehen, sich wundern, warum ich einen Löffel in der Hand halte. Und ich will, dass sie ihnen sagen: ‚Behalten Sie Ihren Löffel und denken Sie immer daran, das Beste kommt erst noch!'“

Der Pastor hatte Tränen in den Augen, als er die Frau beim Abschied umarmte. Nicht, weil er wusste, dass er die Frau nicht mehr wiedersehen würde, bevor sie starb. Nein, weil es ihn beschämte, dass die Frau eine bessere Vorstellung vom Himmel hatte als er selbst. Sie wusste und vertraute, dass noch etwas Besseres auf sie wartete.

Quelle: Ethos 8/2014

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Montagsfrage #9

montags

Hallooo alle zusammen! Wieder einmal ist Montag und damit gibt’s die Montagsfrage Nummer 9 von Buchfresserchen!

Montagsfrage: Besitzt du eine (oder mehrere) Schmuckausgabe/n von bestimmten Büchern?

Nein, ich besitze keine einzige Schmuckausgabe von bestimmten Büchern. Ich würde mich einfach für dumm halten, ein Buch zu kaufen, nur weil es schön aufgemacht ist. Aber halt – vielleicht zählt die Bibel als Schmuckausgabe? Von denen habe ich nämlich jede Menge: Kinderbibeln von früher, „richtige Bibeln“, deutsche, rumänische, englische, französische und italienische. Allerdings lese ich aus allen Bibeln hin und wieder, bis auf die Kinderbibeln, die ich als Andenken aufbewahre. Also wären die zerlesenen Kinderbibeln meine Schmuckausgabe – wie ironisch 😉

Besitzt ihr Schmuckausgabe/n von Büchern?

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Psalm 34 18

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Dieser Vers möchte ich meinem lieben Ältesten widmen, der gestern seinen Vater verloren hat. Ich hoffe das ihr gerade in diesem Moment Gottes Trost spürt!

Acest verset asi vrea sa-l postez special in amintirea Presbiterului meu, care ieri si-a pierdut Tatal. Sper ca sa simtiti in acest Moment mangaierea lui Dumnezeu!

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Follow Friday #1

Auch heute wünsche ich euch einen wunderschönen Freitag (Okay, zugegeben, ich habe geschummelt und den Beitrag am Samstag veröffentlicht 😉 ) Wie ihr bestimmt alle bemerkt habt, habe ich seit einiger Zeit keine Freitagsfragen mehr veröffentlicht – das lag daran, dass Frau Wölkchen keine mehr veröffentlicht hat. Bis Frau Wölkchen wieder mehr Zeit hat, werden wir auf Follow Friday umsteigen – den gibt’s bei Fikitive Welten, die übrigens auch eine treue Followerin ist. Also, los geht’s!

follow friday[FF-32] Angenommen ein Buch gefällt dir nicht: Vorzeitiger Abbruch oder bis zum bitteren Ende?

Da kommt etwas peinliches zum Vorschein 😉 Ich muss zugeben, das ich mich nicht dazu durchringen kann, meine Zeit mit einem Buch, das mir nicht gefällt, zu verschwenden. Selbst wenn ich kein anderes Buch auf Lager habe, gibt es immer irgendetwas zu tun: Aufräumen, backen, kochen, irgendetwas vorbereiten, das Geschenk für den nächsten Geburtstag vorbereiten, lernen, zur JG gehen usw. usw. Ich kann ein schlechtes Buch einfach nicht all diesen Aktivitäten vorziehen. Es gibt IMMER eine Alternative – finde ich. Wie ist das bei euch? Zeigt es mir mit einem worwenn ihr diese Aktion mögt und bis morgen 😉

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Ungeküsst und doch Prinzessin

Männer sind dazu geboren, Herausforderungen zu meistern.

WICHTIGE INFORMATION: JUNGS BITTE NICHT WEGKLICKEN, SCHON NUR UM DER ZITATE WILLEN – DU WIRST DEN BLICKWINKEL DER FRAUEN KENNENLERNEN!

Zehn Dinge, die man auf einer Hochzeit niemals zu einer Singlefrau sagen sollte:

  1. Du bist die Nächste!
  2. Warum bist du nicht verheiratet?
  3. Vielleicht solltest du etwas abnehmen.
  4. Wie wäre es mit (hier Namen einfügen)? Er ist ein netter Kerl.
  5. Du bist die Nächste!
  6. Vielleicht bist du dazu berufen, unverheiratet zu bleiben.
  7. Könntest du heute Abend bei uns babysitten?
  8. Hast du schon darüber nachgedacht, Missionarin zu werden?
  9. Denk einfach gar nicht ans Heiraten und es wird passieren.
  10. Du bist die Nächste!

Titel: Ungeküsst und doch Prinzessin (Originaltitel: Did I Kiss Marriage Goodbye?)

Autor/in: Carolyn McCulley

Seitenanzahl: 292

ISBN: 978-3-935558-38-9

Verlag: betanien

Typ: Ratgeber für Single – Prinzessinnen (Die Version für Jungs gibt es hier: Ungeküsst und doch kein Frosch von Joshua Harris)

Zusammenfassung:

g.jpgCarolyn McCulley redet ganz ehrlich von den Problemen des Singlelebens. Sie weiss schliesslich, wovon sie spricht, denn als sie das Buch schrieb, war sie 40 und immer noch Single! (Ich habe ein bisschen recherchiert, doch ich konnte nicht ausmachen, ob und wann sie geheiratet hat…) Auf jeden Fall kommen alle wichtigen Dinge vor: Wie man das Singlesein nutzen kann und zwar ganz neu entdeckt, wie man mit Männern umgehen soll, wie man auch single glücklich sein kann, wie man mit der Schönheit umgehen soll etc. Ausserdem hat sie einige wirklich tolle und praktische Check-listen mit denen man sich selbst checken kann. Sie erzählt von vielen Beispielen und unterlegt ihre Behauptungen mit Bibelversen. Neugierig geworden? Dann lies einmal weiter, ich werde noch ein bisschen näher auf alles eingehen – und die besten Zitate die du je gelesen hast zum Besten geben!!!

Mir sind fünf Charaktereigenschaften aufgefallen, die dabei helfen, den häufigsten Versuchungen des Singlelebens nicht nachzugeben und stattdessen einen edlen Charakter zu entwickeln:

  1. Vertrauen auf Gott, wenn Hoffnungen sich nicht schnell erfüllen.
  2. Zufriedenheit während des Wartens.
  3. Treue im Säen für die Zukunft, auch unter Tränen.
  4. Wohlwollen statt Neid, wenn andere bekommen, was man sich für sich selbst ersehnt.
  5. Demut im Gebet, mehr ein Segen zu sein als Segen zu bekommen.

„Ungeküsst und doch Prinzessin“ weiterlesen

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Der Weidenkorb

körbs.jpgEin alter Mann lebte mit seinem Enkel auf einem Bauernhof in den Bergen. Jeden Morgen las der Opa am Küchentisch in seiner abgenutzten Bibel. Eines Tages fragte ihn der Junge: „Opa, ich versuche die Bibel so zu lesen wie du, aber ich verstehe vieles nicht, und was ich verstehe, vergesse ich oft, sobald ich das Buch wieder zugeschlagen habe. Was nützt es mir, die Bibel zu lesen?“ Der Grossvater, der gerade den Ofen heizte, drehte sich ruhig um und sagte: „Nimm diesen alten Weidenkorb, geh runter zum Fluss und hole Wasser.“

 

Der Junge tat, was ihm aufgetragen war. Doch das ganze Wasser sickerte aus dem Korb heraus, bevor er wieder zu Hause ankam. Der Opa lachte und meinte: „Du läufst nicht schnell genug. Du musst nächstes Mal schneller laufen.“ Er schickte ihn mit dem Korb zurück zum Fluss, um es erneut zu versuchen. Dieses Mal lief der Junge so schnell er konnte, aber der Korb war leer, ehe er zu Hause ankam. „Es ist unmöglich, Wasser im Korb zu tragen!“, keuchte er ausser Atem, „ich nehme einen Eimer!“ – „Ich möchte aber nicht einen Eimer, sondern einen Korb voll Wasser! Du schaffst das schon. Du musst dich nur etwas mehr anstrengen.“

Obwohl der Junge wusste, dass es unmöglich war, tat er, wie ihm geheissen wurde. Als er zurückkam, war der Korb wieder leer. „Siehst du, Opa, es ist völlig sinnlos!“ „Du denkst, es ist sinnlos?“, fragte der Opa. „Schau dir doch mal den Korb an!“ Da merkte der Junge, dass der Korb inzwischen ganz anders aussah. Der einst dreckige Weidenkorb war inzwischen ganz sauber. „Schau, sagte der Opa“, „das passiert, wenn du die Bibel mit ganzem Herzen liest! Du wirst vielleicht nicht immer alles verstehen und dich auch nicht an alles erinnern können, aber wenn du sie regelmässig liest, wird es dich von innen heraus verändern.“

Quelle: Ethos 9/2014

 

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Montagsfrage #9

montagsfrage_bannerHallooo meine Lieben und herzlich willkommen zu einer weiteren Montagsfrage – ich weiss genau, ich habe zwei Montagsfragen und zwei Freitagsfragen verpasst – tut mir unglaublich leid, und ihr könnt meine Entschuldigung bestimmt erraten: Ich war wieder einmal verreist. Da ich mich lieber mit den Leuten dort beschäftigen wollte als bloggen (sorry…) kamen die Beiträge, die ich nicht vorplanen konnte leider zu kurz. Noch einmal sorry, doch los geht’s zu der neunten Montagsfrage…

Montagsfrage: Führst du Leselisten (egal welcher Art)? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Wie sehen diese Listen aus?

Ja, auf Goodreads führe ich eine solche Liste, doch meistens zeigt die eher an, welche Rezension als nächstes kommt, als welches Buch ich tatsächlich lese. Und sonst ist mein Blog meine Leseliste…

Wie ist das bei euch???

 

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Per Anhalter in den Himmel

Titel: Per Anhalter in den Himmel – Wahre Geschichten für Teens

Autorin: Alice Gray (Hrsg.)

Seitenanzahl: 298

ISBN: 978-3-86591-959-5

Verlag: Gerth Medien

Typ: Sammelband mit tröstlichen, wundervollen und tiefgründigen Geschichten für alle Lebenslagen

perriZusammenfassung:

In diesem Buch findet ihr lauter bombastische Geschichten, aus der man immer etwas mitnehmen kann. Das Beste ist – sie sind wahr! Leider waren die besten Geschichten und die, die ich am meisten liebte, zu lang, also musste ich mir leider eine kürzere aussuchen. Doch seid sicher, dass das Buch noch viel bessere enthält!

Die Abschlussklausur, bei der ich durchfiel

Die Woche mit den Abschlussprüfungen des Schuljahres hatte begonnen, und zwar mit dem gleichen Stress wie immer. Ich hatte bis in die Nacht für eine Klausur gebüffelt. Jetzt liess ich mich auf meinen Platz plumpsen und fühlte mich wie eine Sprungfeder, die zu fest aufgezogen worden ist. Ich hatte zwei Tests direkt hintereinander und wollte sie einfach nur hinter mich bringen. Gleichzeitig hatte ich aber auch den Ehrgeiz, meinen super Durchschnitt zu halten. Während ich ungeduldig darauf wartete, dass der Lehrer kam, ging ein Fremder an die Tafel in dem Prüfungsraum und fing an zu schreiben:

Wegen eines Zwischenfalls kann euer Lehrer die Prüfung nicht in diesem Raum durchführen. Er wartet in der Turnhalle am Sportgelände auf euch.

Na toll, dachte ich. Nun muss ich auch noch quer über das ganze Schulgelände laufen, nur um diese blöde Prüfung zu machen. Die ganze Klasse hastete zur Tür hinaus und rannte zur Turnhalle. Niemand wollte zu einer Klausur zu spät kommen, also vergeudeten wir keine Zeit mit Reden. Der Weg zur Turnhalle führte an einem Krankenhaus vorbei. Davor irrte ein Mann herum. Ich erkannte in ihm einen blinden jungen Mann wieder, dessen Frau in dem Krankenhaus gerade ein Baby bekommen hatte. Eigentlich kannte er sich dort aus, aber anscheinend war er jetzt irgendwie durcheinander. Ach, dachte ich, es wird sicher bald jemand vorbeikommen und ihm helfen. Ich habe jetzt einfach nicht die Zeit, anzuhalten und ihm zu helfen.

Also hetzte ich zusammen mit dem Rest der Klasse weiter zu der Prüfung. Ein Stückchen weiter kam eine Frau aus einem nahe gelegenen Buchladen gerannt. Sie hatte auf dem einen Arm ein Baby, auf dem anderen ein Stoss Bücher, und sie machte ein ziemlich besorgtes Gesicht. Ihre Bücher fielen zu Boden, und das Baby fing an zu schreien, als sie sich bückte, um die Bücher aufzuheben. Sie hätte das Kind einfach zu Hause lassen sollen, dachte ich. Als meine Mitschüler und ich an ihr vorbeieilten, rempelte ich sie versehentlich auch noch an.

Als wir um die nächste Ecke bogen, sass da ein Hund, den jemand einfach an einen Baum angebunden hatte. Es war ein grosser freundlicher Kerl und wir hatten ihn alle schon zuvor gesehen. Er konnte den Napf mit Wasser nicht erreichen, der für ihn hingestellt worden war, und zerrte winselnd an seiner Leine. Ich dachte: Welcher grausame Mensch bindet denn einen Hund an einem Baum fest und sorgt nicht dafür, dass er auch an den Wassernapf herankommt? Aber ich eilte weiter. Als wir uns der Turnhalle näherten, fuhr ein Auto an uns vorbei und parkte ganz nah an der Eingangstür. Der Mann, der ausstieg, gehörte zum Wartungspersonal. Ich erkannte ihn wieder, und ich sah auch, dass er das Licht am Wagen angelassen hatte.

„Der hat bestimmt ein Problem, wenn er heute Abend nach Hause fahren will“, bemerkte ein Mitschüler neben mir. Aber inzwischen waren wir am Eingang der Turnhallte angekommen. Der Mann vom Wartungspersonal winkte uns einen Gruss zu und verschwand dann in einem der Gänge. Wir fanden Plätze ganz in der Nähe unseres Lehrers, der schon auf uns wartete.

Er stand mit verschränkten Armen da und sah uns an. Wir sahen in ebenfalls an. Das Schweigen wurde unbehaglich. Wir wussten, dass seine Tests oft lehrreich waren und etwas vermitteln sollten, und wir fragten uns jetzt, worauf er hinauswollte. Er deutete auf die Tür, und es kamen der blinde Mann herein, dann die junge Mutter mit dem baby, ein Mädchen, das den Hund an der Leine führte, und schliesslich der Wartungsmann. Die Leute waren alle auf dem Weg postiert worden, um zu prüfen, ob wir den Sinn der Geschichte vom barmherzigen Samariter, der unter die Räuber gefallen war, wirklich begriffen hatten. Wir waren allesamt durchgefallen.

Charakteren: –

Schreibstil und Aufbau: Ich fand beides super. Ich habe die Geschichten richtig genossen, jede einzelne. Das sind nämlich wahre Geschichten, von Teens wie dir und mir. Und sie berühren dassHerz und sind ausserdem lehrreich.

Idee und Umsetzung: Ich habe noch nie ein Sammelband mit Geschichten für Teens gesehen. Für Kids jede Menge – aber für Teens? Ich finde die Idee klasse und die Umsetzung ausgezeichnet. Ich fand jede einzelne Geschichte extrem gut und habe sie förmlich aufgesogen.

Titel und Cover: „Per Anhalter in den Himmel“, so heisst eine der Geschichten. Ich finde der Titel klingt spannend und spricht gleichzeitig genau die richtige Zielgruppe an: Christliche Teens. Den Cover finde ich brilliant, besonders die hübschen Kreise finde ich gleichzeitig trendig und geschmackvoll.

Kommentar:

Dieses Buch habe ich verschlungen. In einem einzigen Tag habe ich 250  Seiten daraus gelesen, und am nächsten den Rest. Ich denke, ihr werdet noch einige Geschichten daraus auf dem Blog finden, aber ihr müsst das Buch natürlich trotzdem kaufen 😉 Ich fand dass die Geschichten sehr gut auf alle möglichen Themen aufgeteilt sind, ich bin sicher, da ist für jeden was dabei! Auch wenn auf dem Cover steht „Für Teens“, meine Mam war auch begeistert von dem Buch 😉 Mir hat das Buch nanacara von mylittleparadiseofbigdreams empfohlen – danke dir!

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Wer ist dein Gott?

Christen behaupten häufig, keine Zeit zu haben. Deshalb verzichteten sie beispielsweise auf die Stille Zeit am Morgen, auf das Lesen in der Bibel oder das Gebet. In einem Jahr können man einmal die Bibel durchlesen, wenn man täglich drei Kapitel schaffe, erklärte Johannes Gerloff, Theologe und Nahost-Korrespondent. „Überlegt einmal, wie lange ihr für drei Kapitel braucht und wie lange ihr vor dem Fernseher/Computer sitzt. Und dann fragt euch, wer euer Gott ist!

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Saturday music #8

Heute gibt’s wieder einmal ein rumänisches Lied, sorry… Ihr werdet wohl wieder mal nichts verstehen, doch ich finde es sehr hübsch und rythmisch. Ausserdem kenne ich zwei Frauen die dort mitsingen, da mag ich es natürlich besonders 🙂

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Entschlossen, zu Gottes Ehre zu leben

Titel: Entschlossen, zu Gottes Ehre zu leben

Autor/in: Steve Lawson

Seitenanzahl: 40

ISBN: 978395893022

Verlag: Folgen Verlag

Typ: Ratgeber

Zusammenfassung:

entschLeider kann man hier nicht so gut eine Zusammenfassung machen, aber ich versuch es mal. Steve Lawson schrieb dieses Buch für alle, die entschlossen sind, zu Gottes Ehre zu leben. Er zeigt verschiedene Punkte auf, die Christen tun sollten, bzw. nicht tun sollten. Er macht sehr oft den Vergleich zu Athleten, und ermutigt einen, wirklich ALLES für Gott hinzugeben. Er sagt immer wieder:

Wenn ein Marathonläufer mit ganzem Eifer alles daransetzte, einen Lorbeerkranz, der verdorren sollte, als Siegespreis zu erlangen, und wenn sein Ruhm als Zeichen des Sieges nur von kurzer Dauer war, wieviel mehr sollten wir entschlossen sein, das zu erlangen, was ewig ist – einen unvergänglichen Siegeskranz. (…) Jedes Opfer, das wir jemals um Christi willen bringen, wird angesichts der reinen Freude dieses himmlischen Sieges als gering erscheinen.

„Entschlossen, zu Gottes Ehre zu leben“ weiterlesen

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Second Hand!?

second

Second Hand ist manchmal billiger. Aber verwaschene Informationen sind nichts wert. Wenn es um Gott geht, geben sich viele Menschen mit Informationen aus zweiter, dritter oder siebter Hand zufrieden. Sie machen sich lustig über die Bibel, ohne je selber etwas überprüft zu haben. Wenn es aber match-entscheidend ist, was dort drin steht, ist auch knapp am Tor vorbei. Vielleicht wäre es besser, sich direkt an die Quelle zu wenden?

 

Quelle: Ethos 9/2012

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Love’s Abiding Joy

Titel: Über allem bleibt die Freude

Originaltitel:  Love’s Abinding Joy

Autor/in: Janette Oke

Seitenanzahl: 240

ASIN: B009L2ZH8I

Verlag: Bethany House Publishers

Typ: Roman

Zusammenfassung (Die ihr nicht lesen dürft, es sei denn, ihr habt die anderen drei Bände gelesen!!!):

Clark: „I’ll make breakfast today, just this once.“ „Not on your life,“ interjected Marty hurriedly. „I’d have to clean up your mess in the kitchen.“

lovMarty ist ganz aus dem Häuschen. Sie hat ihre Tochter Missie, die mit Willie, ihrem Mann in den Westen gezogen ist, seit Jahren nicht mehr gesehen. Inzwischen hat Missie zwei Kinder, Josiah und Nathan. Marty vermisste Missie sehr, und ihr Mann, Clark, hat dies bemerkt. Zu ihrem Geburtstag hat er ihr die teure Reise zu Missie geschenkt. Martys scheinbar unerfüllbarer Traum ist nun dabei, in Erfüllung zu gehen.

Try as she (Marty) might to relax in the big, soft bes, her mind still kept whirling. She thought of Missie and the Family that she was going to see; she thought of Ellie, Luke, Arnie and Clare back home. Was there anything that she hat forgotten to tell them, any reminders that she hadn’t given, any instructions that she had missed? Would the baggage really make it on the train? What would it be likke sharing the close proximity of a train car with strangers for days on end as they traveled? Marty’s mind buzzed busily with questions. Once they were actually on that train and headed for Missie’s, she was sure that then she could relax.

Das Wiedersehen mit Missie nach einer sehr langen Reise ist wunderschön. Martys beide Grosskinder akzeptieren sie sofort als Grossmutter und alles ist genau so, wie es sein sollte. Marty und Missie reden über alles, das seither geschehen ist und fühlen sich wie im Himmel – schliesslich ist ihr innigster Wunsch in Erfüllung gegangen.

  At last, at last, sang Martys heart. At last I have my „if only.“ 

Doch dann schlägt die Tragödie zu…

„Love’s Abiding Joy“ weiterlesen

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Geduld lernen

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„Herr, du weisst, dass ich älter und bald alt sein werde. Bewahre mich davon, schwatzhaft zu werden, und besonders vor der fatalen Gewohnheit, bei jeder Gelegenheit und über jedes Thema mitreden zu wollen. Befrei mich von der Einbildung, ich müsste anderer Leute Angelegenheiten in Ordnung bringen. Bei meinem ungeheuren Schatz an Erfahrung und Weisheit ist’s freilich ein Jammer, nicht jedermann daran teilnehmen zu lassen. Aber du weisst, Herr, dass ich am Ende ein paar Freunde brauche. Ich wage nicht, dich um die Fähigkeit zu bitten, die Klagen meiner Mitmenschen über ihre Leiden mit nie versagender Teilnahme anzuhören. Hilf mir, sie mit Geduld zu ertragen, und versiegle meinen Mund, wenn es sich um meine eigenen Kümmernisse und Gebrechen handelt. Sie nehmen zu mit den Jahren, und meine Neigung, sie aufzuzählen, wächst. Ich will dich auch nicht um ein besseres Gedächtnis bitten, nur um etwas mehr Demut und weniger Selbstsicherheit, wenn meine Erinnerung nicht mit der anderer übereinstimmt. Schenk mir die wichtige Einsicht, dass ich mich gelegentlich irren kann. Hilf mir, einigermassen milde zu bleiben.“

Quelle: Ethos 10/2016

Wow, solch eine Grossmutter/Grossvater wünschen wir uns auch, was? Aber dann müssen wir erst ein solcher Enkel – und später ein solcher Grossvater/Grossmutter werden!

 

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Montagsfrage #8

Hallo meine Lieben… Es tut mir wirklich unglaublich leid dass die Aktionen die letzten zwei Wochen ausgefallen sind, aber letzten Montag hatte mein Bruder Geburtstag und ich hatte keine Zeit für die Montagsfrage, leider hat auch Frau Wölkchen die letzten beiden Freitage vergessen die Freitagsfragen zu stellen, und so hat es eine Pause gegeben. Tut mir wirklich leid, und Frau Wölkchen, bitte stellen sie die Fragen wieder, es hat immer für grossen Spass gesorgt und ich habe sie sehr vermisst. Also, genug geschrieben, los geht’s***

Montagsfrage: Welches Buch hast du zuletzt deiner Wunschliste hinzugefügt und wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Das Buch Richtig schön. Ich mag die Autorin sehr gerne und habe darum einfach mal „Nancy Rue“ eingegeben, und so bin ich auf dieses Buch gestossen. Ich habe es auch schon bestellt, aber da wir im Ausland wohnen, ist es leider immer noch nicht angekommen… Ist es auch noch Wunschliste wenn man es schon bestellt hat? 😉

Welches Buch habt ihr zuletzt auf eure Wunschliste geschrieben???

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Love´s Long Journey

Titel: Liebe findet ein Zuhause (hier geht’s zum Trailer)

Originaltitel: Love´s Long Journey

Autor/in: Janette Oke

Seitenanzahl: 240

ISBN: 978-0764228506

Verlag: Bethany House Publishers

Typ: Roman für beide Geschlechter

Zusammenfassung (Nicht lesen bevor ihr nicht Band 1 und 2 gelesen habt, sonst werdet ihr gespoilert!!!):

loveEs ist so weit: Missie reist mit dem Mann, den sie liebt, Willie, in den Westen. Ihre Familie, ihre Freunde und alles, dass sie mit den Jahren kennen und lieben, lässt sie zurück. Sie weiss nicht, ob sie ihre Familie jemals widersehen wird – und wenn ja, ob alle noch leben  werden.

Mothers and fathers bade their offspring farewell with the Knowledge that they might be seeing them for the last time. There was almost no means of communication, should the Need arise, from then on they would know next to nothing of their whereabouts or their well-being. Many families who stayed behind hoped that they would never hear – for only bad news was of sufficient import to be carries across the empty miles.

Sie reisen mit einer grossen Karawane. Missie fühlt sich zunehmend schlecht, alle ihre Muskeln schmerzen und schon bald hat sie das langweilige Essen der Karawane satt, das man etwa mit drei Worten beschreiben kann: Dosenessen, getrocknetes Essen und ödes Essen. Das ist freilich nicht ideal. Weiter plagen Missie das schreckliche Heimweh nach ihrer Familie, das sie aber Willie nicht zu zeigen wagt, aus Angst er könnte sich schuldig fühlen, mit ihr weggereist zu sein. Missie weiss aber, dass das Willies Traum ist und würde ihm diesen Traum für nichts zerstören wollen, auch wenn ihre Wünsche hintenan stehen müssen. Doch dann macht Missie eine Entdeckung, die ihr Angst bereitet…

„Missie?“ Willie hesitated. „Are you sure? It’s still not too late to turn back, you know, If your in doubt…?“ „My goodness, no,“ Missie said emphatically. How could Willie think that she was so selfish as to deny him his dream? „Your sure?“ „I’m sure.“ „It won’t be a easy trip, you know that.“ „I know.“ „And it won’t be easy even after we get there. There’s no house yet, no neighbors, no church. You’ll miss it all, Missie.“ „I have you.“ Willie pulled her back into his arms. „I’m afraid I’m not much to make up for all that you’re losing. But I love you, Missie – I love you so much.“ „Then that’s all I need,“ whispered Missie.

„Love´s Long Journey“ weiterlesen

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Interview mit Elisabeth Büchle

Hier der versprochene Geburtstagsbeitrag von Leseblog! Als erstes eine Info: Violett gedruckte Texte sind verlinkt.

Elisabeth Büchle ist eine unserer Lieblingsautorinnen. Nanacaras Lieblingsautorinnen, Ramylus Lieblingsautorinnen. Sie schreibt hauptsächlich historische Liebesromane, die einen immer wieder fesseln. Hier die bisher gelesenen  Bücher von ihr:

Büchle, Elisabeth: Himmel über fremdem Land (Band 1)

Büchle, Elisabeth: Sturmwolken am Horizont (Band 2)

Büchle, Elisabeth: Hoffnung eines neuen Tages (Band 3)

Büchle, Elisabeth: Skarabäus und Schmetterling

Büchle, Elisabeth: Sehnsucht nach der fernen Heimat

Büchle, Elisabeth: Goldsommer

Büchle, Elisabeth: Die Magd des Gutsherrn

Auch bei unseren Lieblingsbüchern schafft sie es immer wieder auf das Podest. Lieblingsbücher NanacaraLieblingsbücher Ramylu. Bei Ramylu hat Elisabeths Meindorff-Saga es sogar auf den Platz der besten Bücherreihe geschafft. Kurz und gut, dieser Autorin wollten wir einige Fragen stellen. Los gehts!

elisabeth-buchle-claudia-toman-traumstoff-1©Claudia Toman, Traumstoff

Lesemausblog: Liebe Frau Büchle, Willkommen zu unserem Interview. Könnten Sie sich kurz vorstellen?

Elisabeth Büchle: Ich bin Jahrgang 1969, ein waschechter Schwabe und habe nach meiner Ausbildung zur Bürokauffrau im Groß- und Einzelhandel noch Examinierte Altenpflegerin gelernt. Seit beinahe 25 Jahren bin ich verheiratet, und wir haben fünf großartige Kinder und eine Schwiegertochter – demnächst auch ein Enkelkind. Als Kind war ich ein großer Wildfang mit ungeheuer viel Fantasie – die ich mittlerweile zwischen Buchdeckel presse.

Lesemausblog: Seit wie vielen Jahren schreiben Sie schon?

Elisabeth Büchle: Mit dem Schreiben von erdachten Geschichten habe ich begonnen, seit man mir die ersten Buchstaben beigebracht hat. Damals habe ich Schulhefte gefüllt.  Mein erster Roman, Im Herzen die Freiheit, wurde vor 10 Jahren gedruckt.

Lesemausblog: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Bücher zu schreiben?

Elisabeth Büchle: Ich habe schon immer gern und viel geschrieben, doch nachdem mein Ehemann eine meiner Geschichten gelesen hatte, war er so begeistert, dass er mir vorschlug, den Text doch einmal an einen Verlag zu schicken. Im Prinzip verdanke ich – und meine Leser – es also meinem Mann, dass ich Autorin geworden bin.

Lesemausblog: Welches Buch ist Ihrer Meinung nach der grösste Erfolg?

Elisabeth Büchle: «Die Magd des Gutsherrn» dürfte der bekannteste Roman aus meiner Feder sein. Vielleicht aber auch «Goldsommer», da dieses Buch 2012 den 2. Platz beim DELIA-Literaturpreis gewonnen hatte. Allerdings macht den beiden derzeit die Weihnachts-Reihe, «Unter dem Polarlicht, Unter dem Sternenhimmel (…)» kräftig Konkurrenz.

Lesemausblog: Welches ist ihr Lieblingsbuch von anderen Autoren?

Elisabeth Büchle: Ein wirkliches «Lieblingsbuch» habe ich gar nicht. Es gibt Bücher – oder Autoren – die ich sehr gern lese, andere wiederum sagen mir nicht so zu.

Lesemausblog: Woher haben Sie Ihre Inspirationen zum Schreiben?

Elisabeth Büchle: Inspiration finde ich überall. Bei Gesprächen, beim Wäsche aufhängen, beim TV schauen, bei Spaziergängen … Die Reihe ließe sich noch lange fortsetzen. Oft ist es nur ein winziger Augenblick, ein Geräusch, ein Foto (…) das meine Fantasie in Gang bringt.

Lesemausblog: Was tun Sie, wenn Sie gerade eine Idee haben? Überlegen Sie noch lange oder beginnen Sie zu schreiben?

Elisabeth Büchle: Ich notiere die Romanidee, mehr geschieht dann erst mal nicht. Ganz einfach deshalb, weil ich immer an einem Projekt arbeite und dieses nicht einfach unterbrechen möchte – oder kann. Sobald ich dann ein Manuskript abgeschlossen habe, überlege ich mir, welche der vielen Ideen ich als nächstes anpacke.

Lesemausblog: Wie arbeiten sie an einem Buch?

Elisabeth Büchle: Zu Beginn steht die Recherche – je nach Thema kann dies ein sehr zeitintensiver Arbeitsschritt sein. Nachdem ich mich in die Zeit, die Gesellschaft und das Geschehen eingearbeitet habe, beginne ich mit dem Verfassen des Rohtextes, wobei da oft noch weitere Zwischenrecherchen anstehen. Schließlich verfeinere ich den Text und überarbeite ihn bis zu achtmal.

Lesemausblog: Wie sieht Ihr Schreiballtag aus?

Elisabeth Büchle: Für gewöhnlich setze ich mich morgens mit meinem Frühstück an den Computer und lese bzw. überarbeite das, was ich zuletzt geschrieben habe. Danach schreibe ich etwa vier bis sechs Stunden. Anschließend stehen weitere Aufgaben an, entweder, weil ein Lektorat oder Korrektorat anfällt oder Interviews, Blogeinträge, Social-Media-Aktionen, Leserunden etc. Und da ist dann noch kein Stückchen Haushalt gemacht – wobei das ja auch nicht zum Schreiballtag gehört – oder etwa doch? Weil ich mich dabei mit meiner Familie über meine Figuren unterhalte und neue Handlungsstränge entwerfe … mir weitere Ideen in den Sinn kommen …

Lesemausblog: Was ist ihr Lebensziel?

Elisabeth Büchle: Schlicht und einfach: Die Ewigkeit!

Lesemausblog: Was ist Ihr Tipp für junge Autoren?

Elisabeth Büchle: Geduld. Geduld. Und noch mal Geduld. Viel lesen, den eigenen Text immer kritisch sehen und ständig verbessern. Und bitte: NIE auch nur einen Cent an einen Verlag zahlen. Sogenannte Verlage, die von ihren Autoren – für was auch immer – Geld verlangen, sind nicht vertrauenswürdig!

Lesemausblog: Vielen Dank für das Interview! 

Und nun, liebe Leser: Wie fandet ihr das Interview? Ich hoffe ihr fandet es klasse, so wie ich. Vielleicht werdet ihr in Zukunft lieber ein Büchle-buch lesen? Das will ichdoch hoffen. Wenn ihr noch Wünsche habt, von welchen Autor/innen ihr ein Interview haben wollt – schreibt mir! Ich werde sehen, was sich machen lässt. 

Ramylu

 

 

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Leseblogs Geburtstag!

happy birthday.jpg

Drei Jahre sind seit dem ersten Beitrag auf Lesemausblog vergangen. Zu diesem Geburtstag habe ich mir etwas Besonderes überlegt, respektiv drei Dinge:

  1. Wir haben eine grosse Überraschung: Ein Interview mit Elisabeth Büchle! Der Beitrag wird um 9.00 veröffentlicht, ich erwarte auch viele Likes 😉
  2. Da es der dritte Geburtstag ist, dürft ihr mir in die Kommentare Fragen schreiben, ich werde mir die drei meistgestellten aussuchen und beantworten.
  3. Ich würde gerne eine Diskussionsrunde veranstalten, um eure Meinungen über Leseblog zu erfahren! Ausserdem brauche ich noch eine Beitragsidee für den Samstag, da dieser ja einige Zeit leer war. Gebt euren Senf dazu: Im folgenden Kontaktformular!

 

Ich freue mich auf eure Antworten!!!

 

 

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Friends

Heute gibt es ein Bild zur Ehren meiner besten Freundin, die heute Geburtstag hat. Ihr findet sie auch auf Mylittleparadiseofbigdreams, einem Blog, der sich auf jeden Fall anzuschauen lohnt.Friends.jpg

Liebe nanacara

Ich danke dir bist du meine treue Freundin, danke kann ich dir alles sagen, was mich beschäftigt. Danke weiss ich meine Geheimnisse bei dir sicher aufgehoben und danke teilst du meinen Glauben. Danke richtest du mich auf, wenn ich verletzt bin, danke freust du dich mit mir, wenn ich mich freue. Danke bist du das Inbild dessen, was sich Freundschaft nennt.

Alles, was ich sagen kann, ist ein einfaches: „Danke!“

danke

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Liebe trägt durch Freud und Leid

Titel: Liebe trägt durch Freud und Leid

Originaltitel: Love’s Enduring Promise

Autor/in: Janette Oke

Seitenanzahl: 240

Verlag: Bethany House Publishers

Typ: Roman

Zusammenfassung (Achtung, nur wer den ersten Band gelesen hat, darf diese Zusammenfassung lesen!!!):

tragedy.jpgDie Zeit vergeht und Martys Familie wächst. Zu Clark und Martys beiden Kindern Missie und Clare kommen Arnie, Ellie und Luke dazu. Marty hat alle Hände voll zu tun – und eine Menge Sorgen. Eine der vielen ist, dass sie einen Prediger und einen Lehrer brauchen. Beide lassen auf sich warten. Als endlich ein Prediger eintrifft, zeigt sich, dass er ein völliger Theologe ist. Gespräch zwischen Clark und Marty über den Prediger:

Marty: „Reverend Watson’s jest fine, ain’t he?“Clark: „Seems so.“
Marty: „Got a nice loud voice, hasn’t he?“
Clark: „Deed he has.“Marty: „Sings really good, too.“Clark: „Fine singer.“Marty: „Clark – what was he talking about?“Clark failry howled. „Be hanged if I know, he finally managed. Marty: „You dont know either?“„Haven’t a notion,“ said Clark. „Don’t s’pose there be a sould there who did.

Reaktion auf eine langweilige Predigt des Predigers:

 Children fighted, and one could’t help but feel that the fathers felt a bit envious of the mothers who got to take them out.

Anschliessend stirbt eine Nachbarin, die zwei Töchter hinterlässt. Jene Nachbarin hat Marty vor ihrem Tod das Versprechen abgenommen, für die Bildung ihrer beiden Töchter zu sorgen, doch dies gestaltet sich äusserst schwierig. Clark und Marty adoptieren Nandry und Clae, die beiden Töchter der verstorbenen Frau. Doch die beiden haben kein Vertrauen in Marty, und es ist schwer, die beiden zu bilden. Als schliesslich die ersten Heiraten im Dorf vollzogen werden und auch Martys Töchter von Verehrern nicht verschont werden, wird Martys Leben richtig spannend…

A flood of love washed over her (Marty). Whenever she needed assurance of his love, it was given her, even from the world of sleep, for this was not the first time that, even before he awakened, he had sensed her need and drawn her close.

„Liebe trägt durch Freud und Leid“ weiterlesen

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Effizient auftanken

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Zwei Männer spalten Holz. Der eine schwingt seine Axt von morgens früh bis abends spät, ohne sich eine Pause zu gönnen. Am Ende hat er einen ansehnlichen Stoss Scheite beisammen. Der andere hackt 50 Minuten und ruht sich anschliessend zehn Minuten aus. Jedoch ist sein Holzstapel am Abend sehr viel grösser. „Warum hast du mehr als ich?“, fragt ihn der Erste. Sein Kollege antwortet: „Weil ich mich bei jeder Pause nicht nur ausgeruht, sondern auch meine Axt dabei geschärft habe.“ In der Hetze des Alltags brauchen wir Verschnaufminuten und Entspannungspausen für unseren Körper. Es ist gut, die Seele baumeln zu lassen. Doch innezuhalten, um unser Leben besser meistern zu können, ist noch sehr viel wichtiger. Wir benötigen Weisheit in allen Lebensbereichen. Dazu ist eine Begegnung mit dem Herrn Jesus Christus von grosser Bedeutung, denn in ihm liegen alle Schätze der Weisheit verborgen.

Quelle: Ethos 10/2014

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Montagsfrage #8

Ich wünsche euch allen einen schönen, fleissigen Montag und hoffe, dass ihr gut und gesund in die Woche gestartet sind. Heute gibt es mal eine offene Montagsfrage, da buchfresserchens  Fantasie anscheinend gestreikt hat. Also darf man sich selbst eine Frage ausdenken.

Welcher Bibelvers hat dich zuletzt ermahnt und warum?

Jakobus 1, 19.

Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.

Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass ich oft, wenn ich von etwas begeistert mit oder mir etwas in den Kopf gesetzt habe, oft ziemlich schnell beginne zu reden und zu handeln. Wenn jemand sagt, ich solle es doch langsam angehen, bin ich jedoch nicht besonders schnell im Hören 😉
Was sind eure letzten Ermahnungs-Bibelverse?
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Wölkchens Freitagsfragen #8

wWas – schon wieder Freitag? Wie schnell die Zeit doch vergeht! Okay, lassen wir die Omasprüche und beginnen mit Frau Wölkchens Fragen – für heute sind sie ziemlich knifflig!

Bücher-Frage:

1 . Gehst du dieses Jahr auf die Leipziger Buchmesse?  – Warst du schon einmal dort?

Ou, das merkt man aber das ich im Ausland lebe und keine Ahnung habe 😉 Nein,  ich werde dieses Jahr nicht gehen und war auch noch nie dort 😦 😉

Private Frage:

  1. Glaubst du an die Liebe auf den ersten Blick?

Nein, das glaube ich nicht. Ich denke, dass man sich auf mehr oder weniger den ersten Blick verlieben kann, aber bis diese Verliebtheit zu Liebe wird – ooo, dass kann dauern. Ehrlich gesagt halte ich es für die bewährteste Methode, wenn man verliebt ist, sich erst mal eine Weile nicht zu sehen – dann merkt man, wie echt die Liebe wirklich ist! Der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit ist folgender: Wenn man verliebt ist, geht es um MICH. Er hat MICH angeschaut, er hat MIR geschrieben, er hat MIR ein Kompliment gemacht, er hat MICH eingeladen usw. usw. Bei der Liebe geht es um DICH. Ich liebe DICH, ich will das Beste für DICH, ich will nur mit dir zusammen sein wenn es das Beste ist für DICH usw. usw. Sorry, das war wieder mal eine lange Definiton 😉

Was sind eure Antworten? Ich bin aufrichtig gespannt!

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Adolf Hitler – Verführer der Christenheit – Die Magie eines Antichristus

Titel: Adolf Hitler – Verführer der Christenheit – Die Magie eines Antichristus

Autor/in: Jost Müller-Bohn

Seitenanzahl: 210

ISBN: 9783944187518

Verlag: Folgen Verlag

Typ: Biografie mit Erklärungen

Zusammenfassung:

aaaaViele von uns, wenn wir über den 2. Weltkrieg lesen, schütteln den Kopf und können sich nicht vorstellen, wie ein Volk so dumm sein konnte und auf Hitler hereinfallen, ja ihm mit Leib und Seele zu dienen und zu verehren. Dieses Buch will aufzeigen, dass es gar nicht so unwahrscheinlich war, und will uns warnen vor dem nächsten und letzten Antichrist. Denn – Hitler war der letzte Antichrist vor dem wirklichen Antichrist. Und alle Antichristus arbeiten mit Satan.

Liest man die Äusserungen Hitlers aus seiner ersten Zeit als Politiker und verfolgt man die Berichte über die Zeit seiner politischen Berufung, so kann man nur zu dem Schluss kommen, er hat sich in diesen Stunden mit Leib und Seele dem Teufel verschrieben oder, wie ein Zeitgenosse Hitlers es bezeichnenderweise sagte: „Da fuhr das Böse in ihn.“

Warum ist Hitler der letzte Antichrist? Ganz einfach: Er redete fortwährend von der Bibel, vom Wort Gottes, und zitierte sogar Bibelverse in seinen Reden – doch er verdrehte sie zu seinen Zwecken. Und genau das ist der Trick aller Antichriste, erst einmal Erfolg zu haben.

Diese typische antichristliche Überzeugungsmethode berauschte die religiöse Masse. Es war nicht nur die gewaltige Organisation der katholischen Kirche, die Hitler bewunderte, sondern auch ihre grosse Macht über die Kirchenmitglieder und die Dogmentreue, die ihm imponierte. (…) In seinen Reden sprach Hitler beständig von „Gott“ vom „Allmächtigen“ und von der „Vorsehung“. Es waren keineswegs nur Zweckparolen, Hitler glaubte wirklich an einen Gott, aber es war nicht der Gott der Liebe, der Schöpfer und Erlöser des ganzen Universums. Für ihn gab es einen „Sondergott“ nach seiner Erfindung und seinen Wünschen. Hier verstehen wir das Jakobuswort: „Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt, sehr schön! Das glauben die Dämonen auhc, aber sie zittern dabei. Jak. 2,19“

Zudem weiss man heute mit beinahe hundertprozentiger Sicherheit, dass Hitler sich dem Teufel verschrieben hat. Und der Teufel verlieh ihm unglaubliche Fähigkeiten. Hitler hatte nämlich eine wichtige Fähigkeit: Zu reden und zu überreden.

Meinung eines Zuhörers:

„Wenn er auf dem Höhepunkt der Rede hin – und herschwankt, schwanken die Zuhörer mit ihm; wenn er sich nach vorn lehnt, lehnen sie sich auch nach vorn, und wenn er schliesst, verharren sie stumm in Verehrung oder brechen in Begeisterungswahnsinn aus. (…)  Und immer fühlte ich mich von dieser Stimme (Hitlers Stimme) unmittelbar gerufen. Zu mir, dem Unbekannten, dem einen unter 66 Millionen, sprach diese STimme, um mich ging es, um meine Wandlung, um meine Läuterung, um mein Deutschwerden. Und diese Stimme fand immer den geheimen Weg, der wirklich ins Innerste führt, sie fand den Riegel, hinter denen der letzte Glaube sich verschlossen hielt, sie sprengte die letzte Tür, sie schmolz in ihrem Feuer das Herzens alle Zweifel, sie duckte den inneren Schweinehund und rief den Helden ans Werk. Immer, wenn ich diese Stimme höre, möchte ich hingehen und sagen: ‚Hier bin ich, nimm mich und meine Kraft, mein Können, meinen Willen, setze das alles ein für das grosse Ziel!'“

Er konnte mit dem Volk praktisch alles tun was er wollte – zusammen mit seinen Freunden und Mitarbeiter, deren Lebenssinn es war, Hitler im  besten Licht vor dem Volk darzustellen. Auch vollbrachte er in wenigen Monaten beinahe Wunder, was die Arbeitslosenquote oder anderes angeht. Das Volk hatte tatsächlich Grund, Hitler als Übermenschen zu betrachten. Doch die wahre Kunst Hitlers war es, Gottes Wahrheit so zu verdrehen, dass sogar viele Christen in sein Netz fielen.

Es ist gleichsam die Kampfmethode des Widersachers Gottes, immer zugleich ein Stück göttliche Wahrheit zu übernehmen, also Wahrheit und Lüge miteinander zu mischen, und zwar derart, dass die Lüge mit der Wahrheit umhüllt und durch sie verdeckt erscheint. Die wesenhafte Lüge des Satans lebt von der gestohlenen Wahrheit Gottes, die aber auch als solche dennoch Wahrheit bleibt.

Charakteren: Adolf Hitler war ein unglaublich starker Mann. Er weinte sehr selten, man erzählt sich, er hätte zum ersten Mal am Grab seiner Mutter geweint. Er besass eine grossartige Fähigkeit zu reden und schreckte vor nichts zurück. Vor keiner Lüge, keiner Gefahr, nicht einmal davor, sich dem Teufel zu verschreiben. Seine Überzeugungskraft war fulminant, beinahe verrückt. Er war ein Mensch, wie der Teufel in gebrauchen konnte. Schliesslich war seine Redekunst wirklich bombastisch. Er liess sich auch völlig vom Teufel leiten. Er arbeitete vom Morgen früh bis Abends spät, er rauchte und trank nicht und war sogar keusch mit Frauen, obwohl er es damit nicht ganz so genau nahm, wie das Volk es glaubte. Ein Jünger des Nationalisozialismus sagte dazu:

Ich würde für Hitler sterben, aber ich würde nicht mit ihm tauschen. Wenn ich am Morgen aufwache, kann ich wenigstens „Heil Hitler“ sagen, doch er selbst hat nichts vom Leben. Nicht rauchen, nicht trinken, keine Frauen – nur Arbeit, bis er nachts zusammenbricht.

Ausserdem beherrschte Hitler es meisterhaft, der Fromme zu spielen.

So manche Gerüchte wurden von den Nationalsozialisten in Umlauf gesetzt. Man berichtete zum Beispiel, dass Diakonissen, die Hitler bei einer Grosskundgebung die Hand hatten geben wollen, gesehen hätten, wie er ein Taschentuch aus der Hosentasche zog und dabei – man höre und staune – aus Versehen ein Neues Testament mitgegriffen hae, dass er dann schnell wieder in seiner Tasche verschwinden liess. „Hitler ist ein frommer Mann, er betet am Morgen, am Mittag und am Abend. Er ist ein entschiedener Christ“, verkündeten die Pastoren in Kirchen und Freikirchen.

Schreibstil & Aufbau: Der Schreibstil ist sehr angenehm, besonders da das Buch Meinungen anderer Personen und Hitlers eigene Aufzeichnungen. So wirkt der ganze Schreibstil sehr lebendig. Auch Geschichten von Hitler sind enthalten, obwohl sie ziemlich spärlich sind.

Man muss in Deutschland gelebt haben, um zu wissen, mit welchen Bauernfänger-Kniffen hier ein Volk irregeführt und  mit welchen Gewaltpraktiken es geknebelt worden ist: wie jede kleinste und geheimste Protestregung aufgespürt und schon im Keim erstickt wurde, wie unser Dasein durch Spitzel und Spione vergiftet war, vergiftet bis in das Leben der Familie, wie der Bruder nicht mehr dem Bruder traute, wie Deutschland zu einem einzigen grossen Zuchthaus geworden war. Wir verstehen sehr wohl, dass anderen Völkern jeder Massstab fehlt für das, was in Deutschland von sich ging und wir beglückwünschen sie dazu, dass ihr politischer Instinkt sie niemals falschen Propheten ausgeliefert hat und dass niemals ihre Not zur Konjuktur für Abenteurer wurde. (…) Es gab kein Haus, keine Wohnung, über die nicht mindestens ein Spitzel gewacht hätte.

Idee & Umsetzung: Die Idee finde ich sehr gut, die Gedanken Hitlers und des Volkes, als es Hitler nachfolgte, so anschaulich darzustellen. Ich denke es war die Arbeit vieler Monate, all diese Aufzeichnungen zusammenzutragen, von denen wir als Leser profitieren dürfen.

Satan ist der Affe Gottes. In der Nachäffung der christlichen Symbole verführte Satan eine morsche Christenheit, aber auch manche überzeugte Christen.

Titel und Cover: Ich bin es mir von Biografien langsam gewohnt, dass sie nicht besonders schöne Titel oder Covers haben. Dieser Titel finde ich überhaupt nicht gut, wie wäre es mit: „Wie es zum zweiten Weltkrieg kam“, „Die Deutschen waren gar nicht so dumm“ oder so ähnlich. Der Cover stellt ein anschauliches Bild von Hitler dar, dass sogar noch ziemlich anziehend wirkt.

Ein Volk fällt einer grossen Lüge leichter zum Opfer als einer kleinen. Je grösser die Lüge und je skrupelloser der Lügner, desto sicherer der Erfolg. Mit anderen Worten: Man kann nie ein Volk für leichtgläubig und dumm genug halten.

Kommentar:

Ich fand dieses Buch wirklich super. Ich gebe zu, dass auch ich die Deutschen oft nicht verstanden habe, warum sie einem Zerstörer wie Hitler gefolgt sind. Dieses Buch hat es mir sehr anschaulich aufgezeigt. Trotzdem hätte ich noch ein bisschen mehr praktische Geschichten aus Hitlers Leben erwartet oder gar den ganzen Weltkrieg geschildert und die Gedanken Hitlers zu jeder Zeit des Weltkrieges aufgeschrieben. Doch auch so ist es ganz gut und auf jeden Fall für Weltkrieg – Interessierte empfehlenswert.

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“ Nie hat ein Irdischer so viel unsagbares Leid, Vernichtung, Tod und Höllenqualen über einen Kontinent gebracht wie Hitler. 55 Millionen Tote, 30 Millionen Kriegskrüppel, 8 Millionen Tote durch Hunger, Krankheit oder Selbstmord, 40 Millionen Obdachlose und Flüchtlinge. Die grösste Schmach und Schande: 6 Millionen vergaste und verbrannte KZ-Häftlinge.

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Was nützt?!?

Was nützt es einem Menschen,

wenn er seinen Gegner zum Schweigen

bringt und jenen demütigen Geist verliert,

an dem sich der Herr erfreut?

John Newton

Lasst uns heute mindestens einmal schweigen, selbst wenn wir Recht hätten!!!

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Montagsfrage #7

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Wow, schon die siebte Montagsfrage! Dank Buchfresserchen bin ich auf diese Aktion gekommen – ihr dürft gerne auch mitmachen! Doch zuerst zu der Frage:

Montagsfrage: Was war dein letzter Re-Read, bzw. welches gelesen Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

Da muss ich gleich mal überlegen. Ich lese meine Lieblingsbücher nämlich zuerst in rasendem Tempo, weil sie so spannend sind, und dann noch einmal langsam. Also mein letztes Re-Read war wohl die Bibel, aus der ich schon so lange ich denken kann gelesen habe – aber nur hier ein Stück, dort ein Stück. Da kam Sprüche 31 wohl ziemlich oft vor 😉 Nun lese ich die ganze Bibel durch, und das erweist sich als sehr toll! Was war euer letzter Re-read? Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende kuss

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Saturday music #3

Halloooo! Na, ihr werdet euch auch wundern, wie verschiedene Musik ich höre. Tja, das ist wohl ein Teil meiner widersprüchlichen Art:-P Auf jeden Fall finde ich auch dieses Lied richtig erfrischend, da ich nun mal Männerstimmen (und erst noch mehrstimmig 😉 ) liebe. Vielleicht mögt ihrs auch?!?

 

 

 

 

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Wölkchens Freitagsfragen #7

wHallooo… Wieder einmal ist Freitag, und ich schlage vor, wir legen gleich mal los.

 

Bücher-Frage:

1 . Was war für dich die beste Pflichtlektüre in deiner Schulzeit?

Ich denke das waren Die Schwarzen Brueder. Freilich waren mehrere Schullektueren recht gut, aber dass ist die beste.  Erst war ich nicht so begeistert, aber dann liebte ich es.  Allerdings ist das schon ein Zeitchen her…

Private Frage:

  1. Folgst du eher deinem Kopf oder deinem Gefühl?

Das weibliche Geschlecht folgt eher seinem Gefuehl, und hier mache ich keine Ausnahme. Ich versuche zwar, eher meinem Kopf zu gehorchen, aber mein Gefuehl hatte einfach schon zu oft recht, als dass ich den Vernunftsweg nehmen wuerde…

Ich bin gespannt auf eure Antworten.

 

 

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Liebe wächst wie ein Baum

Titel: Liebe wächst wie ein Baum

Originaltitel: Love Comes Softly

Autor/in: Janette Oke (Interview mit der Autorin zum  Buch gibt’s hier)

Seitenanzahl: 222

Verlag: Bethany House Publishers

Typ: Roman für beide Geschlechter

Zusammenfassung:

love-comesMartys Leben ist zerstört. Ihr lieber Mann Clem ist gestern gestorben, kurz nachdem sie sich auf den Weg in den Westen gemacht haben. Marty besitzt nichts ausser einem Wagon, der im Winter die Kälte keineswegs aussperren wird. Sie kann keinen Rappen ihr eigen nennen und weiss nicht, wie sie den Winter überleben soll. Und dazu kommt die unermessliche Trauer um ihren Mann. Da bietet sich ihr eine Chance. Ein junger Witwer, Clark, braucht unbedingt Hilfe bei der Erziehung eines kleinen Mädchens. Er würde sie heiraten, ihr ein Dach über dem Kopf und zu essen bieten. Erst will Marty diese Idee entsetzt von sich weisen, doch sie sieht die Ausweglosigkeit der Situation ein und heiratet mit Widerwillen diesen Clark. Sie weiss nicht, was er für ein Mensch ist und was sie erwartet..

Words tumbled over words as she poured out to Ma all about the pancakes, Missie’s stubborn outburst, the bread crock been empty, the horrid bisuits, Missie’s disappearance, the chinking, the terrible supper that she had served the night before, and, finally her deep longing for the man whom she had lost so recently.

 Doch Marty hat kaum eine Ahnung von Haushalt. Der arme Clark und sein Mädchen, Missie, müssen sich tagelang mit Omeletten und Kaffee begnügen. Marty versucht, besser zu kochen, doch das misslingt völlig. Missie bemerkt ebenfalls Martys Ungeschick mit Kindern und beginnt, immer sturer und eigensinniger zu sein. Und Marty vermisst ihren Clem immer noch so sehr – und bemerkt, dass sie sein Kind trägt..

Clark would expect more than just pancakes and coffee she was sure, but what and from where was she to get it?

Marty ist verzweifelt. Doch immerhin gibt es noch Ma Graham, die ältere Nachbarin. Sie beginnt Marty Haushaltsunterricht und viele Rezepte zu geben. Schon bald ist Marty eine akzeptable Hausfrau, doch mit Clark kann sie sich einfach nicht anfreunden. Als Clark eine langsame, aber von Marty unerwünschte Zuneigung für sie zu entwickeln beginnt, Missie davonläuft und Marty ihren Clem so sehr vermisst, beschliesst sie, mit der nächsten Karawane, die nach Osten geht, zu fliehen…

Ma sat silently, her eyes filling with tears. Then suddenly she rose and Marty was fearful that she had offended the older woman by her outburst, but Ma felt no such thing. She was a woman of action and truly she could see that action was needed here.

„Come, my dear,“ she said gently. „You ait a gonna have ya a lesson in bread makin‘. Then I’ll sit me down an‘ write ya out every recipe thet I can think of. It’s a shame what ya’ve been a goin‘ through the past few days, bein‘ as Young as ya are an’still sorrowin‘ an‘ all, an‘ if I don’t miss my guess“ – her kind eyes going over Marty – „ya be in the family way too, ain’t ya, child?“

Charakteren: Marty ist eine typische Frau. Nach aussen hin stark und fleissig, doch innerlich trägt sie noch den furchtbaren Schmerz von Clems Tod in sich. Sie verabscheut Clark und sich selbst für diese Heirat, doch Missie liebt sie trotzdem innig. Sie bereut die Heirat nicht, da sie weiss, dass es die einzige Möglichkeit war, doch trotzdem ist es sehr schwer für sie. Clark leidet immer noch unter dem Tod seiner Frau, doch er überwindet es schneller als Marty. Er beginnt Marty zu achten und zu lieben. Trotzdem zeigt er dies nicht offen. Nur in den schweren Momenten, in denen sie Trost braucht, macht sich seine wachsende Zuneigung zu ihr bemerkbar. Ich muss aber bemängeln, dass er zu sehr der „typische Romanheld“ ist. Gross, stattlich, muskulös, Feldarbeiter, erst schweigsam, dann trostspendend und in den richtigen Momenten gewinnt die Zuneigung die Oberhand und so weiter. Ein realistischer Charakterzug wie zum Beispiel manchmal Ungeduld oder ein scharfes Wort könnte nicht schaden, denn sonst ist Clark einfach zu perfekt.

Schreibstil und Aufbau: Ich finde der Schreibstil ist sehr gut. Ich finde diese Autorin hat es einfach perfekt fertiggebracht, einem ziemlich normalen Lebensalltag die Spannung einzuhauchen. Es gibt nicht allzu viel Spannung im Buch, doch es ist auf seine eigene Art interessant und spannend. Denn trotzdem ist da noch die Beziehung zwischen Marty und Clark und noch andere mehr oder weniger grosse Probleme. Doch ich denke, das spannende an dem Ganzen ist eben gerade, dass es so lebensnah ist und dass es deine und meine Geschichte sein könnte. Ich denke dieses Buch wäre auch für junge Frauen geeignet, die bald den eigenen  Haushalt führen werden, denn dieses Buch weckt unvermeidlich die Lust, einen Haushalt zu führen. Es erzählt von der Wonne und Freude, die auch nur Brot backen und nähen mit sich bringt, von der Erfüllung, die man findet, wenn man sich von ganzem Herzen für die Familie hingibt.

Idee und Umsetzung: O,wie alt ist die Idee doch schon, von einem Ehepaar zu erzählen, das sich nicht liebt und nur aus praktischen Gründen geheiratet hat. Aber dieses Buch ist besonders. Wie schon oben geschildert, ist es unglaublich lebensnah und sehr gut gemacht. Das Buch ist spannend, weil es eine realistische Geschichte ist und nicht einen aus der Luft gegriffenen Thriller.

Titel und Cover: Mit einem solch romantischen Titel wie „Love Comes softly“ hat man mich schon halb gewonnen. Ich liebe solche Titel wie zum Beispiel „Unruhe der Herzen“ oder „Triumph der Hoffnung“ oder „Sturmwolken am Horizont“ oder eben „Love Comes softly“. Wie sehnsuchtsvoll diese Titel doch klingen. Trotzdem verrät der Titel dieses Buches beinahe schon das Ende, wenn man ein bisschen nachdenkt. Den Cover finde ich wunderschön und stilvoll. Marty ist genau so dargestellt, wie sich der Leser diese Frau vorstellt und besonders finde ich dieses Lächeln, das ihre Lippen umspielt, wunderschön. Auch den Wind, der ihr in die Haare bläst, finde ich richtig passend. Leider ist der Cover nicht besonders aussagekräftig, doch der Titel und die schönen Farben des Covers machen dies hundertfältig wett.

Kommentar:

Bestimmt wisst ihr nun schon alle, dass ich dieses Buch sehr gemocht habe, deshalb ist es wohl überflüssig es noch zu betonen. Ich glaube, man kann sich den Reiz des Buches auch nach der besten Beschreibung nicht wirklich vorstellen. Deshalb, meine lieben Leser, greift selbst zum Buch! Keiner wird enttäuscht werden: Weder die Romantiker, noch künftige Hausfrauen, noch die Realistischen, noch die Westen-Interessierten noch sonst irgendjemand. Ich würde euch das Buch wirklich sehr empfehlen!

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Hinhören

ear

Ein Indianer besucht einen weissen Freund in der Stadt. Plötzlich sagt er: „Hörst du?“ „Klar höre ich den Verkehrslärm.“ Der Indianer entgegnet: „Aber ich höre gant in der Nähe eine Grille zirpen“, und biegt an einer nahen Hauswand die Ranken des wilden Weins auseinander. Dort sitzt tatsächlich eine Grille. Erstaunt betrachtet der Weisse die Grille und meint: „Indianer können eben doch besser hören.“ Der Indianer sagt daraufhin: „Da täuschst du dich“, wirft ein Dollarmünze hoch, die klirrend auf den Boden fällt. Sofort drehen sich Passanten nach dem Geräusch um. „Siehst du, weisser Freund, die Münze war nicht lauter als die Grille, und doch hörten es viele Menschen.“ Wir hören, was uns wichtig ist. Auf was hören wir denn nun?

Quelle: Ethos 2/2015

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Montagsfrage #6

Wieder einmal ist es Montag, ich wünsche euch allen einen wunderschönen Tag und eine gute Woche unter Gottes Segen!

Montagsfrage: Würdest du sagen, dass du beim Buchkauf einen bestimmten Coverdesign-Stil bevorzugst?

Ich kaufe meine Bücher selten in einem Bücherladen, so dass ich keine Möglichkeit habe die Covers richtig anzuschauen. Ausserdem basiere ich mich mehr auf Empfehlungen oder meine Lieblingsautoren als auf die Covers. Trotzdem finde ich einige Covers schöner als andere. Ich liebe verblasste Covers, Covers, die richtig sehnsuchtsvoll wirken. Neben diesen finde ich Covers die Reifenröcke darstellen auch sehr schön. Hier einige meiner Lieblingscovers, die eigentlich nur diese beiden Stile sind:

Die beiden in der Mitte sind meine Lieblingscovers. Wie sehen eure Lieblingscovers aus? Ich bin gespannt! Lg, Ramylu 😛

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Saturday music #2

Das letzte Lied war eher etwas für Jungs, obwohl es auch Mädchen betreffen kann, wenn vielleicht auch nicht mit Autos. Für heute gibts aber ein Lied für junge Frauen, dass mich sehr ermutigt hat und das bestimmt auch ein typisches Frauenproblem anspricht. Schreibt mir unbedingt in die Kommentare, ob es auch euch gefallen hat und ob ihr ermutigt worden seid. Los gehts…

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Wölkchens Freitagsfragen #6

w

Hallooo meine Lieben! Und wieder ist Freitag… ein ganz besonderer Freitag! Wieso, das lest bei Frage 2 😛

Bücher-Frage:

1 . Welches Buch würdest du deiner/deinem besten Freundin/Freund schenken?

Das ist wieder mal eine schwierige Frage. Aber ein Buch, dass ich wirklich super finde (Also, ich gebe es ja zu, ich habe nur den Film gesehen) ist War room. Er ist wirklich ein Film, der einen zum Beten motiviert, und dass wünsche ich meiner besten Freundin ja auch.

Private Frage:

  1. Was war dein schönstes Geburtstagsgeschenk?

Tja, ich glaube es nicht, dass es genau heute diese Frage gab, heute IST NÄMLICH MEIN GEBURTSTAG!!! Ja, ich habe mich natürlich riesig gefreut, als ich sah, dass genau heute die Frage vom Geburtstag handelt. Das schönste Geschenk… Das ist unglaublich schwierig. Ich glaube eines meiner schönsten Geschenke war der Kindle. Meine Mutter hat nämlich am 24.2. (Genau zwei Wochen vor meinem Geburtstag) ihren Kindle bekommen und ich konnte es kaum erwarten, auch einen zu bekommen. Tja, und dann, zwei Wochen später, an meinem Geburtstag, wusste ich, dass ich ihn erst in einem Monat oder so bekommen würde, da die Post oft langsam ist. Und am 11.3. überreichten meine Eltern mir ein Paket – und da lag er! Es war ein gelungenes Überraschungsgeschenk und dass war wirklich toll.

Welches Buch würdet ihr schenken? Was war eurer schönstes Geburtstagsgeschenk??

 

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Zum Boten berufen

Titel: Zum Boten berufen

Autor/in: Elke Kruse

Seitenanzahl: 447

ISBN: 978-2-8399-0523-7

Verlag: Druckerei Jakob AG

Typ: Biografie

Zusammenfassung:

gfc05237In diesem Buch gibt es 290 lehrreiche und spannende Geschichten, bei denen man über unseren wunderbaren Gott staunen kann. Die spannenderen kann ich leider nicht zitieren, da sie zu lang wären, aber eine kürzere (leider nicht ganz so gut) werde ich hier mit euch teilen:

In einem Bauernhaus von gläubigen Leuten herrschte rege Betriebsamkeit. Die Tante würde heiraten. Da gab es viel Arbeit, viel Vorbereitungen, und alle freuten sich auf das Fest. Doch zunächst waren alle sehr beschäftigt, schliesslich sollte es ja ein schönes, gelungenes Fest werden. Niemand hatte Zeit für das kleine Söhnchen. Man war froh, wenn es sich alleine beschäftigte. Doch plötzlich war der kleine Mann verschwunden. Die Mutter rief nach ihm, ohne Antwort zu bekommen. Nun blieb die Arbeit liegen, alle machten sich auf die Suche. Jeder Winkel, jede Ecke in Haus und Stall wurde durchsucht, ohne Ergebnis. Schliesslich kam jemand auf den Gedanken, beim Jaucheloch nachzuschauen. Der Grauenhafte Verdacht bestätigte sich; hier fanden sie das Kind. Augenblicklich verwandelte sich die Freude in tiefe Trauer. Das Bübchen war das einzige Kind der Bauersleute. Die Ärzte hatten den Eltern nach seiner Geburt die Hoffnung auf weitere Kinder genommen. Eine zweite Schwangerschaft sei unmöglich, hatte man ihnen gesagt.

„Zum Boten berufen“ weiterlesen

Veröffentlicht in Alles auf einmal

Input: Wäre das zu viel verlangt gewesen?

Das Schiff Lady Elgin sank. Das grosse Schiff brach zusammen und sank. Sechs Stunden lang hielten sich die Überlebenden an Rettungsbooten und Trümmerteilen fest, währen Blitze den Himmel durchzuckten und somit der Horror für Sekundenbruchteile sichtbar wurde. Nordwinde und starke Wellen trieben die Überlebenden auf das Steilufer von Evanston, Illinois, zu. Anwohner ud Farmer wurden von den Hilfeschreien der Männer und Frauen geweckt. Sie lieben los, um zu  helfen und eine Rettungsaktion zu organisieren.

Unter den Freiwilligen war Edward Spencer, ein Theologiestudent der nahe gelegenen Northwestern University. Am Mississippi aufgewachsen und als durchtrainierter Schwimmer band er sich ein Seil um die Hüften, tauchte in die tosenden Wellen und zog ein Opfer nach dem anderen ans Ufer. Mit aller Kraft, die er aufbringen konnte, kämpfte er gegen den grausamen Sog, der viele Menschen schon an die Klippen geschleudert hatte.

Während er mit seinen starken Armen einen anderen aus dem Wasser zog, fügten ihm scharfe Wrackteile Schnittwunden an Kopf und Körper zu. Immer und immer wieder kehrte er mit einem Geretteten ans Ufer zurück, das Gesicht blutüberströmt, die Muskeln schmerzend. Zwischendurch sammelte er am Lagerfeuer neue Kräfte und Atem, bis er wieder eine gegen das Ertrinken kämpfende Person in der Brandung entdeckte. Dann stürzte er sich erneut ins Wasser. Seine Muskeln verkrampften sich immer wieder, während er sich durch die Strömung kämpfte.

Schliesslich verdankten 17 von 30 Opfer, die am Ufer von Evanston am jenem Tag überlebt hatten, ihr Leben dem heldenhaften Einsatz von Edward Spencer. Bedeutete dieser Mut den Beginn eines neuen Lebens für so viele, so war er für den jungen Studenten jedoch das Ende aller Träume. Er erholte sich nie mehr ganz von den körperlichen Anstrengungen jenes Tages und war deshalb gezwungen, sein Studium und seinen Job aufzugeben. Berichten zufolge litt er nahezu den Rest seines Lebens unter Lähmungen und war auf den Rollstuhl angewiesen.

Manche Zeitungen berichteten von seiner Heldentat, und er wurde bei verschiedenen Anlässen geehrt, doch seine Antwort auf die Frage von Reportern, an was er sich in Bezug auf die Rettungsaktion erinnerte, ist erschütternd: „Nur an eins: Keine der 17 Personen, die ich gerettet habe, hat sich jemals bei mir bedankt.“ Wäre das zu viel verlangt gewesen?

R.J.Morgan in „Der Schlüssel zur Freude“, Nancy Leigh DeMoss

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Montagsfragen

Montagsfrage #5

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Ich wènsche euch allen eine schöne Woche, die mit der fünften Montagsfage von buchfresserchen eingeläutet wird!

Montagsfrage: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Es geht. Ich lese meistens 5-6 Bücher zugleich, und so muss ich immer noch den letzten Abschnitt mitlesen. Dann bin ich aber schon meistens mittendrin. Freilich liebe ich es auch einmal für 1-2 Stunden auf das Sofa zu liegen und mich richtig in die Geschichte zu vertiefen. Freilich werden je länger je mehr diese Momente richtig selten 😉

Wie ist das bei euch? Verlinkt mir eure Antwort in den Kommentaren!

Liebe Grüsse Ramylu

Veröffentlicht in Alles auf einmal

Saturday music #1

Hallöchen!!! Endlich habe ich mir etwas ausgedacht für den Samstag damit er nicht so leer dasteht 😉 Für heute habe ich ein sehr gutes Lied von Manfred Siebald (Besonders für die männlichen Blogleser!!!) Ich liebe dieses Lied wegen seinem Text, obwohl die Musik nicht besonders rythmisch ist. Es kommen bestimmt noch schönere Melodien, aber der Text ist hier einfach unschlagbar, deshalb habe ich es trotzdem ausgewählt.

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Wölkchens Freitagsfragen

Wölkchens Freitagsfragen #5

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Wieder einmal Freitag – und ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende (Ab dem Abend jedenfalls 😉 )

Bücher-Frage:

1 . Hast du eine spezielle Ordnung für deine Bücher im Regal?

Tja, theoretisch schon, aber die halte ich nie ein 😦

Private Frage:

  1. Mit welchen 3 Wörtern würdest du dich beschreiben?

Also das erste Wort wäre wahrscheinlich widersprüchlich. Ich bin eine extrem widersprüchliche Person, die sehr schwer zu ergründen ist 😉 Besonders da ich in zwei Kulturen aufgewachsen bin, habe ich ein Teil jeder Kultur und bin ein Mix davon. Aber auch sonst bin ich so. Kleines Beispiel: Nach aussen hin wirke ich ziemlich stark, taff und belastungsfähig. Auf einer Seite bin ich das wirklich, nämlich, was die Arbeit betrifft. Doch sentimental bin ich ziemlich das Gegenteil, ich bin leicht zu verletzen und nehme Dinge zu schnell persönlich. Ausserdem werden mir Filme sehr schnell zu brutal. Auf jeden Fall bin ich sentimental so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich ausstrahle. Ich denke ich werde eines Tages einen Mann brauchen, der einen starken Beschützerinstinkt hat 😉   Ou, das war aber eine lange Erklärung zu „widersprüchlich“. Die nächsten beiden Worte sind… fromm (klingt jetzt dumm aber ich wusste kein anderes Wort) und kinderliebend.

Was sind eure Antworten? Schreibt sie mir in die Kommentare!!!

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Der Mensch Martin Luther

Titel: Der Mensch Martin Luther

Autor/in: Jost Müller-Bohn

Seitenanzahl: 74

ISBN: 9783944787495

Verlag: Folgen Verlag

Typ: Biografie

Zusammenfassung:

der mensch.jpgDieses Buch schildert mal ganz andere Seiten von Martin Luther – Seiten, die nicht so bekannt sind. Denn Luther war sowohl musikalisch, als auch ein unglaublicher Tier – und Naturfreund. In allem sah er Gottes Fingerabdruck und verglich Blumen und Raupen mit biblischen Personen. Das ganze Buch ist mit Schriften und Texten von ihm gespickt, die sich perfekt zu den Erklärungen des Autors ergänzen.  Hier eine Kostprobe von seiner Aussage über ein Vögelchen:

„…möchten wir wohl unser Hütlein ab tun und sagen: ‚Mein lieber Herr Doktor, ich muss ja bekennen, dass ich die Kunst nicht kann, die du kannst. Du schläfst die Nacht über in deinem Nestlein ohn‘ alle Sorge. Des Morgen stehst du wieder auf, bist fröhlich und guter Dinge, setzest dich auf ein Bäumlein und singst, lobst und dankst Gott; danach suchst du deine Nahrung und findest sie. Pfui, was habe ich alter Narr gelernt, dass ich’s nicht auch tue, der ich doch so viel Ursache dazu habe!‘ Kann das Vöglein sein Sorgen lassen und hält sich in solchem Fall wie ein lebendiger Heiliger und hat dennoch weder Acker noch Scheunen, weder Kasten noch Keller, lobt Gott, ist fröhlich und guter Dinge, denn es weiss, dass es einen hat. Wir können arbeiten, das Feld bebauen, die Früchte aufschütten und auf die Not behalten, dennoch können wir das schändliche Sorgen nicht lassen!

„Der Mensch Martin Luther“ weiterlesen

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Ein Obdachloser

obd.pngDieser Sonntag war ein kalter Wintertag. Der Parkplatz der Kirche füllte sich schnell. Als ich aus meinem Wagen ausstieg, bemerkte ich, dass die anderen Gemeindemitglieder miteinander tuschelnd zum Gemeindehaus hinübergingen. Beim Näherkommen sah ich einen Mann, der an der Mauer unserer Kirche kauerte. Er lag beinahe da, als würde er schlafen. Sein langer Trenchcoat hing nur noch in Fetzen an ihm herunter, und der Hut auf seinem Kopf war so tief in die Stirn gezogen, dass man sein Gesicht nicht erkennen konnte. Seine Schuhe wirkten sehr alt, zu klein für seine Füsse, sie waren durchlöchert und seine Zehen schauten heraus. Ich nahm an, dass dieser Mann obdachlos war und sich vor unserer Kirche zum Schlafen gelegt hatte, darum ging ich an ihm vorbei und betrat das Gotteshaus.

Wir plauderten ein paar Minuten miteinander, und schliesslich brachte jemand den Mann, der vor dem Gemeindehaus lag, ins Gespräch. Die Leute schnaubten verächtlich und tratschten über ihn, aber niemand machte sich die Mühe, ihn hereinzubitten, auch ich nicht. Kurz darauf begann der Gottesdienst. Wir wartete alle darauf, dass der Prediger aufstand und nach vorne trat, als die Tür aufging. Herein kam der obdachlose Mann. Mit gesenktem Kopf schritt er durch die Mitte. Die Leute schnappten nach Luft, tuschelten miteinander und verzogen angewidert das Gesicht. Er ging nach vorn zur Kanzel, wo er Hut und Mantel ablegte. Ich erschrak. Da stand unser Pastor – er war der „Obdachlose“. Keiner sagte ein Wort. Der Pastor nahm seine Bibel und legte sie auf die Kanzel: „Leute, ich glaube nicht, dass ich euch sagen muss, worüber ich heute predigen werde.

Quelle: Ethos 5/2014

Veröffentlicht in Alles auf einmal

Fasnacht

Hallo!

Für heute wollte ich euch nur mal schnell den Link angeben, was eure Kostüme über euch aussagen. Ich persönlich würde mich für das Einhorn entscheiden, da es am besten zu meinem Charakter passt. Welches Outfit wählt ihr??? Schreibt es mir in die Kommentare!Hier noch der Link zu den Kostümen:

http://www.msn.com/de-ch/lifestyle/leben/das-verr%c3%a4t-das-karnevalskost%c3%bcm-%c3%bcber-den-charakter/ss-AAncvOa?ocid=spartanntp#image=3

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Montagsfragen

Montagsfrage #4

Auch heute wünsche ich euch allen eine wunderschöne Arbeitswoche! Und zur kleinen Auflockerung gibt es die vierte Montagsfrage! Die Aktion stammt übrigens von buchfresserchen 😉

Montagsfrage: Gibt es ein Buch, das dich positiv überrascht hat, von dem du es nie erwartet hättest?

Oh ja, da gibt es eine Menge, da ich leider ein Mensch bin, der ziemlich viel auf Empfehlungen und Klapptexte gibt. Wenn da beides nicht überzeugend ist, nehme ich es nie oder nur dann in die Hand, wenn ich wirklich nichts anderes habe. Das letzte Beispiel war das Buch „Zum Boten berufen“. Das ist eine Biografie von Arthur von Bergen. Wieder einmal haben mich der Cover und der Klapptext nicht sonderlich interessiert, also habe ich es nicht gelesen. Schliesslich hat mein Daddy das Buch angefangen und mir ein bisschen daraus erzählt. Ich habe es schliesslich aus seinem Schlafzimmer gestohlen und in einem Zug durchgelesen 😉

Was waren eure positiven Erfahrungen mit Büchern? Verlinkt mir eure Montagsfragen in den Kommentaren!!!

 

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Wölkchens Freitagsfragen

Wölkchens Freitagsfragen #4

w.jpg

Auch heute beantworte ich wieder Frau Wölkchens Freitagsfragen. Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr hier nachlesen, wie das Ganze funktioniert.

Bücher-Frage:

1 . Wie groß ist dein SuB akutell?  – Welches Buch liegt schon am längsten auf deinem SuB?

Mein SuB ist ziemlich gross, da meine Mutter früher die Bücher für mich eingekauft hat – leider waren die nicht nach meinem Geschmack. Die habe ich bis heute nicht gelesen – nicht, dass ich das nach all diesen Jahren noch täte. Aber von den Büchern, die ich ausgewählt habe und nicht gelesen habe, gibt es recht wenige. Höchstens das ich dann irgendwann in der Mitte aufgehört habe. Tut mir leid, bei dieser Frage bin ich langweilig, denn ich weiss nicht mehr, welches Buch am längsten auf meinem SuB liegt 😦

Private Frage:

  1. Was war dein schönstes Urlaubserlebnis?

Mein schönstes Urlaubserlebnis war etwas eigentlich ganz Einfaches. Vor fünf Jahren sind wir als Familie mit den Grosseltern nach Griechenland, und wir hatten eine Ferienwohnung etwa 20m vom Meer entfernt. Ich liebte es, im Wasser zu schnorcheln, es gab eine Menge Muscheln, Fische und Gewächse… Seit dann waren alle Meere zu kalt, zu wenig tief usw. Leider 😦 Trotzdem wird das Schnorcheln an diesem einzigartigen Meeresplatz für mich immer eine wunderbare Erinnerung bleiben.

Veröffentlicht in Alles auf einmal

Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser

Titel: Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser

Autor/in: Ernst Gombrich

Seitenanzahl: 352

EAN: 9783832186395 

Verlag: DUMONT Buchverlag

Typ: Geschichtsbuch

ernst.jpgZusammenfassung Weltgeschichte (So gut man von einem Geschichtsbuch eine Zusammenfassung machen kann 😉 ):

In rasanter Fahrt geht es von der Steinzeit bis zu dem zweiten Weltkrieg, von den Höhlenmenschen mit ihren Steinwerkzeugen bis zu den Atombomben der neuen Zeit. Nichts wird ausgelassen, und kein Teil der Erdkugel wird als zu gering erachtet, um über ihn zu erzählen. Hübsch der Reihe nach erzählt Ernst Gombrich die ganze Weltgeschichte so, als wäre es ein Roman. Das ganze Buch ist mit Szenen gespickt, die tatsächlich so stattgefunden haben. Es hilft sehr, sich die Personen vorzustellen und dient auch zur Auflockerung. Möglichst unparteiisch schildert Gombrich die verschiedenen Weltgeschehen, die Religionen, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben und die Kulturen…

Nach der Bürgerrevolution von 1848, als überall in Europa neue Eisenbahnlinien gebaut und Telegraphendrähte gelegt wurden, als die Städte, die Fabrikstädte wurde, wuchsen und viele Bauern in die Stadt wanderten, als die Männer Zylinderhüte trugen und komische Zwicker mit schwarzen Schnüren daran, da war unser Europa noch ein Flickwerk vieler kleiner Herzogtümer, Königtümer, Fürstentümer, Republiken, die in verwickelter Art verbündet oder verfeindet waren.

„Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser“ weiterlesen

Veröffentlicht in Alles auf einmal

Input: Stärker als der Tod

holDie gläubigen Christen eines Dorfes unter diktatorischer Regierung waren in der Kirche zum Gebet versammelt. Plötzlich stürzte ein Offizier mit seinen Soldaten herein und befahl den Besuchern, das Gotteshaus innerhalb von zehn Minuten zu verlassen, denn es sollte zerstört werden. Doch dann kam dem Offizier eine teuflische Idee. Er riss das grosse Holzkreuz von der Wand, warf es auf den Boden und rief: „Nur die, die dieses Kreuz anspucken, dürfen hinausgehen, andernfalls werdet ihr in die Luft fliegen!“

Die Situation war schrecklich und die Zeit zum Überlegen kurz. Die Menschen waren ratlos. Einer trat zögernd hervor. Mit den Worten „Vergib mir“, spuckte er auf das Kreuz. Einige entschuldigten sich für das gleiche Tun, mit der Begründung, es sei ja schliesslich nur ein Holzkreuz. Etwa dreissig Leute hatten nach fünf Minuten auf diese Weise die Kirche verlassen. Da erhob sich ein sechzehnjähriges Mädchen, ging vor dem Kreuz auf die Knie, beugte sich nieder, wischte mit ihren Händen den Speichel fort und küsste dann das Kreuz. Diese junge Frau bekannte sich zu Jesus. Im gleichen Moment wurde sie von einer Pistolenkugel niedergestreckt und starb.

Stille trat ein. Niemand spuckte mehr, man hätte sonst das tote Mädchen bespuckt. Ratlos schaute der Offizier auf die Menschen, wandte sich plötzlich ab und verliess mit seinen Soldaten die Kirche. Alle zurückgebliebenen Leute versammelten sich um das tote Mädchen. Weinend bat der Vater der getöteten Tochter um Verzeihung. Er hatte den Ernst der Lage zu spät begriffen und konnte nichts mehr rückgängig machen. Dann sagte er: „Mein Kind, hätte ich erkannt, dass du dich zu Jesus bekennen willst, ich wäre dir vorausgegangen.“

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Montagsfragen

Montagsfrage #3

montagsfrage_bannerLiebe Leser

Pünktlich kommt auch am heutigen Montag die dritte Montagsfrage… Aufgepasst und los geht’s!

Montagsfrage: Gibt es ein Zitat aus einem Buch, dass dir in letzter Zeit (oder überhaupt) im Gedächtnis geblieben ist?

Das ist mal wieder knifflig! Nun, ich notiere meine Zitate meistens und schreibe sie dann in der Rezension auf, aber leider vergesse ich sie auch wieder oft. An den genauen Wortlaut kann ich mich auch ganz selten erinnern, aber eines der einzigen Zitate, die ich mir einigermassen wortwörtlich gemerkt habe, ist folgendes:

The Bible is made to be a bread for daily use, not cake for special occasions.

(Das habe ich aus dem Kopf ausgeschrieben, nur noch kurz kontrolliert, also alle Achtung 😉 )

 

Veröffentlicht in Alles auf einmal

SINGLE TAG 6

Viele von euch hätten vielleicht mal gerne einen Liebesbrief bekommen. Das wäre sooo romantisch! Nun, ich habe einen für euch. Nicht von irgendjemanden, sondern von einem König! Dazu noch von einem König, der dich unglaublich liebt…

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SINGLE TAG 5

Für heute gibt es zwei brilliante Zitate aus dem Buch „Ungeküsst und doch kein Frosch“, die ich super finde:

Ich gebe offen zu: Ich habe oft Schwierigkeiten damit, Gott so zu vertrauen. Ich glaube ihm schon, dass er gute Pläne mit meinem Leben hat – aber was, wenn sein Verständnis von „gut“ ganz anders ist als meins? Hoffentlich will er nicht, dass ich auf immer und ewig Single bleibe und daran zu einem wahren Glaubenshelden reife! Oder ich habe Angst, dass er mir eine Frau gibt, die mich überhaupt nicht anmacht. Solche Ängste sind natürlich überflüssig, denn unser liebender Vater (so habe ich ihn kennengelernt) würde so was nie machen. Schliesslich weiss er, was ich mir ersehne, und wahrscheinlich hat er diese Sehnsüchte höchstpersönlich in mich hineingelegt, weil er sie eines Tages erfüllen wird. Ich wünsche mir ja auch keine Sachen, die seinem Wort entgegenstehen. Trotzdem kommen mir, ehrlich gesagt, immer wieder Zweifel. Anstatt seinem perfekten Timing zu vertrauen, nehme ich häufig die Dinge wieder selbst in die Hand: „Herr, ich weiss zwar, dass du allmächtig bist und so, aber du hast viel zu tun, und ich schätze mal, du hast übersehen, dass dieses tolle Mädchen da drüben doch eigentlich die ideale Frau für mich ist. Wenn ich jetzt nicht mit ihr anbandle, habe ich sie verpasst!“ Ziemlich kleinlaut gebe ich am Ende auf: „Natürlich vertraue ich dir, Herr – ich dachte nur, du könntest vielleicht mal einen kleinen Denkanstoss gebrauchen.“ 

Der Schlüssel zur Zufriedenheit heisst Vertrauen. Glaub mir, wenn du als Single nicht glücklich bist, dann wirst du das auch nicht, nur weil du einen Ehering am Finger trägst. Wenn wir unser Glück von einem Punkt in der Zukunft abhängig machen, wird es nie kommen, denn wir befinden uns in einer Art ewiger Warteschleife. 

 

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Wölkchens Freitagsfragen #3

wolken

Hey!!! Jetzt kommt (leider etwas verspätet, ich war auf einer Hochzeit) die Wölkchens Freitagsfragen! Und weil ich langes Geplapper hasse, fangen wir am besten gleich mal an!

Bücher-Frage:

1 . In welchem Format bevorzugst du deine Bücher?

Ich mag die E-books defintiv lieber, obwohl die Hardcover-Bücher im Regal natürlich viel schöner aussehen. Trotzdem sind die E-books viel einfacher, man kann sich Zitate anstreichen oder Notizen machen, ohne einen Bleistift zu holen und kann die Markierungen danach auch übersichtlich anschauen. Zu diesem Thema habe ich auch extra einen Artikel mit Vor – und Nachteilen zusammengestellt: Kindle oder Buch?

Private Frage:

  1. Du bist auf eine Kostümparty eingeladen, als was verkleidest du dich und warum?

Das war ich zwar noch nie, aber wahrscheinlich als Einhorn, da das am besten zu meinem Charakter passt. Hier der Link dazu, was die Kostüme über euch aussagen:

http://www.msn.com/de-ch/lifestyle/leben/das-verr%c3%a4t-das-karnevalskost%c3%bcm-%c3%bcber-den-charakter/ss-AAncvOa?ocid=spartanntp#image=3

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SINGLE TAG 4

joshuaFür heute gibt’s… Spannung steigern 😉 …ein Buchtipp! Hey, das ist nicht irgendein Buchtipp, sondern es ist das beste Buch über Singlesein das ich je gelesen habe. Es motiviert einen unglaublich und zeigt einem, das Singlesein gar nicht so schlecht ist und gibt einem auch viele Tipps für die Zukunft – wenn man so Gott will nicht mehr Single ist. Und dieses werte Buch ist… „Ungeküsst und doch kein Frosch“! Klingt spannend was? Ist es auch… Es ist brilliant! Heute bestellen, morgen beginnen und vor Spannung am selben Tag fertiglesen und übermorgen hier kommentieren, wie super das Buch doch ist… 😉

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SINGLE TAG 3

Einen wunderschönen guten Morgen! Ihr seid alle gespannt, was? Nun, heute habe ich euch einige Leute „mitgebracht“, der mehr über das Singleleben weiss als ich. Schliesslich habe ich so gut wie keine Ahnung darüber – ausgenommen, dass viele die Single sind, es nicht mögen, und genau DARUM machen wir ja diese Singlewoche! Hier einige  Blogs, die euch vielleicht weiterhelfen…

https://www.kathtreff.org/blog/christlichesingles/

https://unwisesheep.org/2011/09/18/christ-und-single-hat-gott-dich-vergessen-gedanken-meinerseits-tim-conway/

https://christliche-singleveranstaltungen.org/

 

 

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SINGLE TAG 2

Für heute gibt’s einen Buchtipps! Ja, schon okay, da seid ihr vielleicht voll enttäuscht. Aber das ist ein BÜCHERBLOG! Und dieses Buch sind echt gut – eine Auflockerung für jeden, dem das Singlesein verleidet ist!

pimpDas Buch „Pimp your life„! Von Karo Kuhn und Nicole Schol kriegt ihr 99 coole Tipps, was man im Leben so machen kann – und das könnt ihr als Single am Besten! Verheiratet ist man ganz schön eingeschränkt, also nutzt die Freiheit!

Veröffentlicht in Alles auf einmal

SINGLE? HIER BIST DU RICHTIG!

 

Hey! Ab heute gibt es eine Woche für Singles! Jeden Tag Bilder, Videos, Umfragen und Co. für Singles. Lasst euch überraschen! Und kommentiert ganz viel wie ihr es findet, was ihr gerne möchtet…

Tag 1:

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Montagsfrage #2

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Hallöchen!

Endlich wieder eine Montagsfrage… Ich muss gestehen, dass ich die Aktionen in letzter Zeit vernachlässigt habe, aber ich werde mir nun mehr Mühe geben! Also starten wir mit der Montagsfrage, die von Buchfresserchen stammt:

Auf welche Neuerscheinung freut ihr euch gerade besonders?

Ou, da muss ich leider eine gaaanz langweilige Antwort geben. Ich bin über Neuerscheinungen nicht im Bilde! Tja – sorry… Aber auf jeden Fall freue ich mich, wenn die drei restlichen Bände von der Russlandsaga (Rezension kommt bald) endlich bei mir ankommen…

Auf welche Neuerscheinungen freut ihr euch? Verlinkt euren Beitrag in die Kommentare!!!!

 

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Bücherreihe, christliche Bücher, Kinderbücher

Conny reisst aus

Titel: Conny reisst aus

Autor/in: Damaris Kofmehl

Seitenanzahl: 250, (Printausgabe)

ISBN: 9783944187334

Verlag: Folgen Verlag

Typ: Buch für Kinder zwischen 8-10 Jahren

Zusammenfassung:

conny.jpgConny wird von ihren Pflegeeltern geschimpft, gehänselt und geschlagen. Auch in ihrer Klasse ist sie ein Mobbingopfer. Nicht selten mag sie gar nicht mehr in die Pause gehen, weil die anderen sie wieder mobben. Einzig Bärbel, eine Klassenkollegin, hält einigermassen zu ihr. Trotzdem ist es für Conny ein schweres Leben. Als ihre Pflegemutter wieder einmal allzu  böse zu ihr ist, plant sie auszureissen. Sie nimmt nichts mit als ein Snack und ihre Katze Mizzi. Sie bittet ihre Kollegin Bärbel ihr 20 Franken zu geben und erzählt ihr eine mitleidserregende Geschichte. Bärbel legt sie ihr in ein Geheimversteck, wo Conny es um Mitternacht holen will und mit dem Geld zu ihrer Grossmutter fahren möchte. Es schlägt schliesslich die Stunde der Flucht. Conny holt sich das Geld – oder besser gesagt, will es sich holen – denn es ist nicht da…

„Conny reisst aus“ weiterlesen

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Chancen zum Gespräch

ged.jpg

Dass einer auf dem Friedhof spricht,

ist schliesslich nicht verboten.

Doch ist er ganz alleine, dann

spricht er mit einem Toten.

Hat es im Leben nie gepasst?

War kein Gespräch zu haben?

Jetzt ist es jedenfalls zu spät,

denn hier liegt wer begraben.

Wer immer auch zu Toten fleht,

sie mögen doch vergeben,

muss wissen: Dafür gab es nur

Gelegenheit im Leben.

Und wenn’s die grosse Liebe war?

Sie konnte niemals siegen.

Nur Wehmut bleibt am Schluss zurück,

wird Liebe totgeschwiegen.

Wird auch gebettelt und gefleht,

er soll noch ein Wort sagen,

der Tote bleibt für immer stumm

zu allen offnen Fragen.

Am Grab wird alles Monolog.

Man kann das Reden lassen.

Drum darf ich die Chancen zum Gespräch

zeitlebens nicht verpassen.

Ich will die Lehre daraus ziehen,

es Tag für Tag zu wagen,

was eigentlich gesagt sein muss,

tatsächlich auch zu sagen.

Jörg Swoboda

Quelle: Ethos 1/2014

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Wölkchens Freitagsfragen #2

 

Wieder muss, darf ich zwei Fragen  beantworten, die Aktion ist von Wölkchens Bücherwelt. Sonst gibt’s eigentlich nichts zu sagen ausser: Los geht’s!

Bücher-Frage:

1 . Stell dir vor du würdest ein Treffen mit einem / einer Autor/in gewinnen und dürftest dir aussuchen wen du triffst.  – Wen würdest du wählen?

Für heute ists nicht schwer: Elisabeth Büchle! Sie gehört sowohl zu meinen Lieblingsautorinnen, als auch meine Lieblingsreihe hat sie geschrieben! Hier geht’s zu meinen Lieblingsbücher: https://lesemausblog.wordpress.com/lieblingsautoren-2/lieblingsbuecher-ramylu/

 

2.  Was ist momentan dein Lieblings-Lied?

Auch nicht so schwer, für heute komme ich glimpflich davon 😉 Mein Lieblingslied ist „Dumnezeu e taria mea“, hier auf YouTube:

Beantwortet ihr die Fragen auch? Es würde mich interessieren! Ihr könnts mir in den Kommentaren verlinken!!

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Das kalte Herz

Titel: Das kalte Herz

Autor/in: Wilhelm Hauff

Seitenanzahl: 144 (Also das ist selbst von den Lesefaulsten nicht zu viel  verlangt! 😉 )

ISBN: 978-3-86199-667.5

Verlag: Holzinger

Typ: Märchen

Zusammenfassung:

das-kalte-herzPeter Munk ist ein Kohlenbrenner, so, wie es einst sein Vater gewesen war. Seine Mutter muss von dem kümmerlichen Ertrag ihres Sohnes leben und ist wahrlich ganz zufrieden, im Gegensatz zu Peter. Wie sehr er den „Dicken Ezechiel“, den „Langen Schlurker“ und den „Tanzboden-König“. Sie alle waren von einem Tag auf den andern steinreich geworden, und Peter meint zu ahnen, weshalb. Denn wer am Sonntag zwischen 23.00- 2.00  geboren ist, dem zeigt sich Schatzhauser, ein kleines Männchen, das jedem sogenanntem Sonntagskind mindestens zwei Wünsche erfüllt. Peter geht hin und wünscht sich, reich zu sein, eine Glashütte zu besitzen mit Kutsche und Pferd. Der Schatzhause schalt ihn deswegen, doch Peter ist das egal, ist doch sein innigster Wunsch nun erfüllt. Doch schon bald verliert er seinen Reichtum durch Dummheit, und Peter wünschte, er hätte Klugheit und Einsicht gewünscht, so wie ihm der Schatzhauser geraten hatte. Doch nun hat er nur noch eine Möglichkeit, will er zu Geld kommen, und die ist gefährlich…

„Das kalte Herz“ weiterlesen

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Bestseller-Bücher, Einzelbücher, Klassiker, Liebesgeschichte, Mädchenbücher, Romane

Stolz und Vorurteil

Titel: Stolz und Vorurteil (Originaltitel: Pride and Prejudice)

Autor/in: Jane Austen

Seitenanzahl: 420

ISBN: 9783943797237

Verlag: AuraBooks-eClassica

Typ: Roman

Zusammenfassung:

stolz-und-vorurteilMrs. Bennet hat fünf Töchter und ein Lebensziel: Alle mit einem begüterten Junggesellen zu verheiraten. Als bekannt wird, dass ein gewisser Mr. Bingley nach Longbourn zieht, sieht Mrs. Bennet die Chance für ihre Töchter. Sie schickt alle an den ersten Ball, an dem er dabei ist, und tatsächlich scheint er Jane zu bevorzugen. Mrs. Bennet zählt eifrig, wie oft er mit Jane tanzt und wie oft mit den anderen Mädchen und plant insgeheim schon Mr. Bingleys Hochzeit mit Jane.

Zwischen tanzen und sich verlieben war nur noch ein kleiner, ein fast unvermeidlicher Schritt.

Die Phantasie einer Frau kennt keine Hindernisse: aus Bewunderung macht sie Liebe und aus Liebe gleich Ehe.

Doch Mr. Bingley hat einen sehr unsymphatischen Freund, der schon nach dem ersten Abend für seine Hochmütigkeit verpönt ist. Mr. Bingleys Freund heisst Mr. Darcy. Jener beobachtet Mr. Bingley und Jane aufs Schärfeste, und kommt im Laufe der Zeit zu dem Entschluss, Jane liebe Bingley nicht genug, jedenfalls nicht so sehr wie Mr. Bingley sie. In Wahrheit ist das natürlich nicht so, doch Jane ist keine Person, die ihre Gefühle zu sehr zeigt. Mr. Darcy lockt Mr. Bingley nach London, und will dafür sorgen, dass er nie mehr zurück kommt, um Jane zu heiraten…

„Aber ich tröste mich damit, dass Jane bestimmt an gebrochenem Herzen sterben wird; dann wird ihm schon leid tun, was er angerichtet hat!“ Lizzy konnte in dem Gedanken nicht den gleichen Trost finden wie ihre Mutter und schwieg daher.

„Stolz und Vorurteil“ weiterlesen

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Der Marshmallow-Test

In diesem Experiment mussten Kinder alleine im Raum vor einem Marshmallow sitzen, ohne es zu essen. Als Belohnung für das Warten wurde ihnen ein zweites Marshmallow versprochen. Die sensationellen Studienergebnisse entdeckte der Psychologe Walter Mischel per Zufall: Seine Töchter hatten die untersuchte Schulklasse besucht und erzählten ihm 13 Jahre später vom Schicksal der ehemaligen Kollegen. Wer als Kind der Versuchung des sofortigen Genusses besser widerstehen konnte, meisterte das Leben als Erwachsener deutlich besser. Hier könnt ihr Kinder beim Ausharren vor dem Marshmallow beobachtet werden. Anschaulicher kann die Herausforderung der Selbstdisziplin nicht gezeigt werden.

Quelle: Ethos 3/2015

Und hier das Video für Erwachsene…

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Montagsfragen

Montagsfrage#1

Halloooo! Leider war ich bis vor Kurzem in den Ferien, unter anderem in Wien (siehe Profilbild 🙂 ) und konnte die Aktionen nicht mitmachen… Doch dafür geht es nun mit Feuereifer dran! Die Aktion stammt von Buchfresserchen, die jede Woche eine neue Montagsfrage ins Netz stellt, die ich dann wohl oder übel beantworten muss darf. Los geht’s!

Montagsfrage: Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Also es kommt auf den Beitrag darauf an. Für Bibelverse, Zitate und Kurzgeschichten sitze ich einmal zum Beispiel einen Nachmittag dran und plane sie vor. Bücherrezensionen schreibe ich einfach nach dem ich das Buch fertig gelesen habe und plane sie für den nächsten unbesetzten Mittwoch (Dazu unten mein „Blogprogramm“) vor. Die Montagsfragen und „Wölkchens Freitagsfragen“ beantworte ich natürlich immer an den jeweiligen Tagen 😉

Blogprogramm:

Montag: Montagsfrage 😉

Dienstag: Kurzgeschichte oder Filmtipp (Morgen wird’s witzig;-) )

Mittwoch: Buchrezension

Donnerstag: Spruch

Freitag: Wölkchens Freitagsfragen

Samstag: Gönnt ihr mir mal ne Pause 😉

Sonntag: Bibelvers

 

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Die sanften Hügel von Darjeeling

Titel: Die sanften Hügel von Darjeeling

Autor/in: Catherine Palmer

Seitenanzahl: 287

ISBN: 978-3-86591-324-1

Verlag: Gerth Medien

Typ: Für diesen Typ gibt es keine Bezeichung 😦

Zusammenfassung:

dieBeth Lowell passt eigentlich gar nicht in ihre Familie. Sie ist die einzige, die von Abenteuerlust und Reisefieber geprägt ist. Ganz anders als ihre Mutter Jana, die nur in Tyler sitzen, Rosen malen und Blaubeerkuchen backen will. Das hat sie schon immer getan, tut es immer noch und wird es ewig tun. Beth ist da anders. Ausserdem pflegt sie eine intensive Beziehung zu Gott – während für ihre Mutter die Kirche nur Formsache ist. Auch sieht sie völlig anders aus. Sie hat nicht so süsse rosa Wangen wie ihre Brüder, sondern einen olivfarbenen Hautton und schwarze Haare. Beth hat sich noch nie darüber Gedanken gemacht – bis sie herausfindet, dass ihre Mutter früher einen Freund hatte. Und mit diesem Freund passierte ein Unglück – und das Ergebnis war: Beth. Jana und Thomas, so hiess ihr Freund, trennten sich daraufhin, da Thomas nach Indien wollte. Jana konnte sich jedoch nicht vorstellen, wegzuziehen, und wollte nur in Tyler bleiben. Also blieb sie mit dem Kind, von dem Thomas nichts wusste, zurück. Bevor das Kind geboren wurde, heiratete sie John, von dem Beth bis zu diesem Moment geglaubt hatte, er sei ihr leiblicher Vater. Beth ist furchtbar wütend, dass ihre Eltern ihre Vorgeschichte geheim gehalten haben, und ab diesem Moment geht in Beths Beziehung mit ihrer Mutter alles schief…

Warum hatte Jana diesen Kerl überhaupt in ihr Leben gelassen? Es war doch seine Schuld gewesen, dass er sie so leidenschaftlich geküsst hatte, bis all ihr Widerstand dahingeschmolzen war. Er hatte doch nur an sein eigenes Verlangen gedacht. Nun ja, das hatte sie wohl auch. Sie hatten beide ihren Verstand zum Fenster seines Wagens hinausgeworfen, getrieben von reiner, körperlicher Lust. Und das nicht nur einmal. Das wäre schon schlimm genug gewesen. Aber nein, sie hatten sich wie ein Eichhörnchenpaar benommen, das durch die Bäume jagt – immer wieder. Sie waren unersättlich gewesen und hatten kaum an die möglichen Konsequenzen ihres Handelns gedacht. Und was war dabei herausgekommen? Beth.

Beths gesamte Kindheit über hatte Jana versucht, ihre Tochter in eine Art Zuckerpüppchen zu verwandeln. Sie hatte sich ein kleines Mädchen gewünscht, das durch den Garten hüpft und Blumen pflückt, während die Locken auf seinen Schultern tanzen. Sie hatte sich eine Jugendliche gewünscht, die scheu vor dem Spiegel steht, während ihre Mutter ihr das Haar für den Abschlussball richtet.

„Die sanften Hügel von Darjeeling“ weiterlesen

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Alles meins?

sonnenblume.jpg„Mein Nektar gehört mir“, sagte die Sonnenblume. „Ich lasse keine Biene naschen!“ Sie blühte noch eine kleine Zeit, verwelkte dann und hatte keine Frucht. „Ich bin ich!“, sagte das Weizenkorn. Es war prall und goldgelb, reif und voller Lebenskraft. So blieb es heil und ganz für sich allein. Es wurde todeinsam und brachte keine Frucht. „Ich lasse mich doch nicht zerschneiden und auspressen“, sagte die Zitrone, lag noch eine Weile in der Obstschale, verfaulte dann aber, stank und landete im Mülleimer. Jesus sagt: „Wer sein Leben erhalten will, wird es verlieren. Wer es aber hingibt, wird es empfangen!“ Nur in einer Beziehung der Liebe zu Gott und dem Nächsten erfüllt sich unser Leben. Wer sein Leben gegen den Anspruch Gottes hüten und schützen, es vor dem Teilen mit anderen bewahren will, wird es verlieren. Wer es aber in Liebe verschenk, wird das ganze Leben finden.

Quelle: Ethos 7/2015

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WAS WÄRE WENN…

hihi

Was würde mit unserer Bibel passieren, wenn wir sie so behandeln würden wie unser Handy? – Was wäre, wenn wir sie immer in den Händen oder in der Tasche hätten? – Würden wir zurückgehen, wenn wir sie vergessen haben, sie auch so viele Male am Tag öffnen, um zu schauen, welche neuen Nachrichten für uns vorliegen? – Würden wir uns unwohl fühlen ohne sie? Jesus hat kein Whats-app, aber er ist mein Lieblingskontakt. Er hat kein Facebook, aber er ist mein bester Freund. Er hat auch kein Twitter, aber ich folge ihm.

Quelle: http://www.musikevangelist.de

Dem kann ich nur zustimmen! Wie wäre es, wenn wir uns vornehmen, gleich oft die Bibel wie das Whats-app zu öffnen? Ich für mich praktiziere das grundsätzlich schon – und habe es nicht bereut! Wie wäre es, sich einen ähnlichen Vorsatz für den Jahresanfang zu setzen?

ramylu

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Ungeküsst und doch kein Frosch…

Tu  nichts gegen dein Singledasein, tu etwas mit ihm. 

Titel: Ungeküsst und doch kein Frosch (Diese Rezension unbedingt lesen, unten gibts noch einen wichtigen Aufruf!!!)

Autor/in: Joshua Harris

Seitenanzahl: 219

ISBN: 9783894375560

Verlag: Schulte & Gerth

Typ: Lauter Tipps zum Thema Romantik, Single, Liebe &Co.

Kino und Fernseher zeigen ständig, wie sich Leute ihren Gefühlen und der Leidenschaft hingeben und behaupten: „Das ist Liebe.“ Gott dagegen führt uns zum Kreuz, an dem ein blutüberströmter Mann hängt und erklärt: „Das ist Liebe.“ 

Zusammenfassung (Leider gibts nur eine kurze, es ist sehr schwierig von so einem Buch eine Zusammenfassung zu machen):

Du wirst wahrscheinlich nie als Model in New York oder Paris den letzten modischen Schrei vorführen, aber als Christ stehst du als represäntatives Modell für Gottes Liebe auf dem Laufsteg des Lebens! Wenn wir uns dieser Rolle bewusst werden, beeinflusst das unsere Vorstellung von Beziehungen ganz gewaltig – und natürlich besonders die von Liebesbeziehungen. Wenn wir nämlich etwas „Festes“ eingehen, sind wir nicht nur bei unserem Schwarm Vertreter für Gottes Liebe, sondern auch bei all denjenigen, die uns beobachten. (…) Claudia Schiffer präsentiert die modischen Entwürfe von Karl Lagerfeld; sie ist das Modell für seine Kreativität. Dabei steht sein Ruf auf dem Spiel, nicht ihrer. Als Christen sind wir die Topmodels Gottes, ob wir uns darüber im Klaren sind oder nicht. Die Leute um uns herum beobachten uns, und an uns entscheidet sich Gottes Ansehen bei ihnen.Wenn wir uns als Christen ausgeben, dann aber auch keine besser eAusgabe von Liebe rüberbringen als jeder andere, stellen wir im Grunde Gottes Glaubwürdigkeit in Frage. 

joshuaIn diesem Buch geht es um ein Thema, das nun mal alle interessiert: Die Liebe. Joshua Harris hat aber keine einseitige Meinung von Liebe. Es gibt vier Teile. Der erste Teil handelt von der Gefahr von „Nur mal so“-Beziehungen, und dass man sie unbedingt vermeiden sollte. Der zweite Teil erklärt einem, was Liebe denn wirklich ist und warum es sich zu warten lohnt. Der dritte Teil ermutigt einen, einfach gute Freunde zu haben, ohne jeden Beziehungsstress. Und das vierte ist fast das Beste: Es inspiriert einen, die Singlezeit zu nutzen: Sie nicht nur als ein Wartezimmer zu sehen, sondern als Sprungbrett. Ausserdem geht es in allen Teilen und Kapiteln viel um sexuelle Reinheit – sowohl in Beziehungen als auch ausserhalb. Neugierig geworden? Dann lies weiter!

Es ist äusserst gefährlich, intimer miteinander zu werden, ohne sich vorher über die damit verbundene Verantwortung im Klaren zu sein. Stell dir vor, du gehst klettern. Du hängst in 2000 m Höhe an der steilen Bergwand, dein Kumpel weiss aber nicht so genau, ob er die Verantwortung, dich zu sichern, überhaupt übernehmen will. Er klinkt sich aus, und du hängst dumm da. So ist es häufig in einer Freundschaft: Der eine wagt sich auf neues Terrain (körperlich und gefühlsmässig) und macht sich damit abhängig, der andere geht ein Stück weit mit – und stellt dann überraschend fest, dass er doch noch nicht soweit ist, diese Verantwortung zu übernehmen. 

„Ungeküsst und doch kein Frosch…“ weiterlesen

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Der Turm zu Babel stürzte ein

Der Turm zu Babel stürzte ein.
Zusammenbruch nach Allmachtswahn.
Europa baut den Gender-Turm.
Wilkommen in Absurdistan!
Gab’s da nicht Einstein, Planck und Hahn
in unserm aufgeklärten Land?
Doch nun läuft alles Gender nach. 
Eliten opfern den Verstand.

 

Gepfiffen auf die Medizin,
egal auch die Neurologie!
Denn nun regiert uns, wie gehabt,
totale Ideologie.
Und viele plappern Gender nach,
als ob sie jetzt meschugge sind.
Doch nach wie vor zeugt nur der Mann,
und nur die Frau bekommt das Kind.

 

Die Schule, wieder linientreu,
tut auch, was man von ihr verlangt.
Die Geistesschmiede der Nation
an Genderitis schwer erkrankt.
Bevor die Liebe selbst sie weckt,
sind Kinder schon auf Sex getrimmt.
Anstatt von Herzen mit Verstand
sind sie von Lust und Trieb bestimmt.

 

Was Ehe und Familie ist,
war seit der Schöpfung immer klar.
Gott segnet nur Mann und Frau.
Wer anders lebt, bleibt unfruchtbar.
Wer Frau ist und wer Mann, steht fest,
steht fest und ist nicht austauschbar.
Es wird so bleiben wie es war,
wie unsre Haut und unser Haar.
Wer sich für Gott hält, kommt zu Fall,
kann Federn spreizen, wie er will.
Das Paradies, das er erschafft,
ist todgeweiht und grell und schrill.
Gott schuf den Menschen, wie er ist,
auch wenn es vielen nicht gefällt.
Der Unterschied von Mann und Frau
bestimmt den Fortbestand der Welt.

Quelle: Jörg Swoboda, Ethos 4/2016

 

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Ben Hur: Eine Geschichte aus der Zeit Christi

Titel: Ben Hur: Eine Erzählung aus der Zeit Christi

Autor/in: Lew (o. Lewis)  Wallace

Seitenanzahl: 357 (Typische Lesedauer 6 h 34 min)

ISBN: 978-3730604106

Verlag: Anaconda

Typ: Historischer Roman über Juden und Römer

Zusammenfassung:

ben hur.jpgDie Geschichte beginnt 21 n. Chr.  Ben Hur ist ein der Sohn eines reichen und berühmten Fürstes, und der Name Hur gilt in Israel durchaus etwas. Ben Hur hatte einen Kindheitsfreund – Messala. Jener hatte die Kriegsschule in Rom absolviert und ist nun nach Israel zurückgekommen: Als Herrscher. Ben Hur und er treffen sich endlich wieder – und haben einen grossen Streit. Messala will, das Ben Hur sein Volk verrät und an die Römer ausliefert. Ben Hur ist dies unmöglich. Kurz darauf kommt ein Tribun, der über das Volk herrschen soll, in die Stadt. Messala ist für dessen Sicherheit verantwortlich. Als Ben Hur sich über das Geländer der Terrasse beugt, bricht ein Stück ab und fällt vor das Pferd des Tribun. Das Pferd scheut und der Tribun wird abgeworfen. Man beschuldigt Ben Hur des Meuchelmordes und er wird auf lebenslänglich als Galeerensklave verurteilt. Seine Mutter und Schwester werden in eine mit Aussatz infiszierten Zelle gesteckt, um dort zu sterben. Messala könnte alles verhindern, doch er tut es nicht.

Ben Hur: Das Gesicht zeigte im Profil orientalische Züge und jene Zartheit im Ausdruck, die immer als ein Zeichen edlen Blutes und hohen Geistes galt.

„Ben Hur: Eine Geschichte aus der Zeit Christi“ weiterlesen

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Liebster Award

Hallooooo! Heute hatte ich einfach Lust einige Fragen zu beantworten und so erinnerte ich mich an einen Liebster Award Beitrag von nanacara von Mylittleparadiseofbigdreams und sie hat alle nominiert , die Lust hatten. Na schön, denke ich mir, Thats the chance! Und ihr könnt gleichzeitig was über mich rausfinden… Und am Schluss gibts eine Überraschung für JEDEN! Los gehts!

1. Was und mit wem hast du heute gefrühstückt?

Überraschung! Tatsächlich mit nanacara selbst! Ich habe nämlich bei ihr übernachtet. Und was… einen Apfel und ein Glas Milch.

2. Was war der Grund, dass du angefangen hast zu bloggen?

Ich schrieb früher Lesetagebuch – doch das brachte niemandem etwas. So begann ich die Beiträge online zu stellen – und mit der Zeit kamen Sprüche, Bibelverse und Kurzgeschichten dazu.

3. Was würdest du machen, wenn du einen Tag lang machen könntest, was du willst? Die Welt liegt dir zu Füssen und alles ist möglich…

Ich darf nur etwas sagen? Schade 😦 Ich würde in andere Personen hineinschlüpfen und mir merken, was sie an mir mögen und was sie an mir bemängeln -und morgen würde ich bei berechtigter Kritik Dinge ändern!

4. Welches ist dein absoluter Lieblingsspruch?

Also, da müssen wir verschiedene Kategorien machen. Sprüche, die ich immer wieder klopfe, gibt es eigentlich selten. Höchstens „Da da cum sa nu“, das bedeutet auf Deutsch: „Aber sicher, sicher, wie könnte es auch anders sein.“ Allerdings habe ich Mengen von Sprüchen, die mich zwar motivieren, aber die ich mir nicht merken kann 😦

5. Dein Haus wird überschwemmt, du und all deine Lieben sind gerettet. Du hast noch Zeit zwei Gegenstände aus deiner Wohnung zu retten. Welche?

Ein USB-Stick mit allen Fotos darauf und meine Journalingbibel

6. Welche Sprachen beherrschst du?

Fliessend spreche ich eigentlich nur Rumänisch, Deutsch und Schweizerdeutsch 😉 Mein Englisch ist nicht ganz fliessend, aber ich arbeite daran. Französisch ist mir ein Graus, aber auch dafür arbeite ich, um an die BMS zu kommen.

7. Würdest du lieber in der Wüste oder in der Arktis leben?

In der Arktis. Ich bin nämlich etwas hitzig, und die Arktis hat die perfekten Temperaturen 😉 In der Wüste würde ich verschmachten!

8. Welches war dein peinlichster Moment im deinem bisherigen Leben?

Ich erlebe soviel Peinliches, da kann ich nicht auswählen 😉 Nein, aber meine richtig peinlichen Dinge geschehen nicht in einem Moment – und wenn, würde ich dies höchstwahrscheinlich nicht online stellen – Sorry 😉

9. Erzähl ein Witz, der so unlustig ist, dass er wieder lustig ist.

„Wie kann man die Blondine einen Tag lang beschäftigen? Man gibt ihr ein Blatt auf dem auf beiden Seiten steht ‚Bitte wenden'“ Haha! Ich habe ja nichts gegen Blondinenwitze, selbst wenn ich eine Blondine bin, aber der finde ich einfach ein bisschen dämlich 😉

10. Wenn du die Chance hättest etwas zur ganzen Welt zu sagen, was würdest du sagen?

Und alle würden es glauben? Wie schön wäre dies! Das Jesus Christus für sie ALLE gestorben ist, das sie nur mit ihm glücklich sein können und Vergebung von allen schlechten Taten erlangen können. Einen anderen Weg gibt es nicht!

11. Was würdest du gerne können, ohne es lernen zu müssen?

Viele Dinge. Ich würde gerne alle Automarken und „Beinamen“ mit einem Fingerschnippen können. Und mit Kindern arbeiten zu können, so richtig gut. Weiters würde ich die Französischlektionen nur zu gerne auslassen, weil ich alles schon kann. Auch Italienisch, Spanisch und Chinesisch sind nicht zu verachten, wenn man sie einfach so könnte. Ausserdem möchte ich, das jeder einzelne Kuchen, auch wenn ich ihn zum ersten Mal mache, sofort zu meiner vollsten Zufriedenheit gelingt. Ebenfalls bei den Bastelarbeiten. Auch im Rennen hätte ich gerne mein Ziel ohne Trainieren erreicht. Ach, was will ich nicht alles! Aber ich will euch nicht langweilen. Nun gehts an die Nominierung!

Weil ich nanacaras Idee so super fand, einfach jeden zu nominieren, werde ich das nun auch tun (Sorry 😉 ) Alle, die Lust haben, können mitmachen und sich in den Kommentaren verlinken! Meine Fragen:

  1. Wenn du eine Million Euro erben würdest, was würdest du damit tun?
  2. Dein Lebensmotto oder dein Lebenszweck?
  3. Deine Lieblingsposition beim Lesen?
  4. Über was kannst du so richtig streiten?
  5. Was regt dich derart auf, das du rote Flecken auf dem Gesicht bekommst?
  6. Stellst du persönliche Daten oder Fotos ins Internet?
  7. Wie lange arbeitest du im Durchschnitt am Blog? Empfindest du dies als Arbeit oder als Freizeit?
  8. Bist du kreativ? Oder nein, jeder Mensch ist kreativ, aber in welchem Bereich bist du kreativ?
  9. Tee oder Kaffee?
  10. Was hast du zuletzt verloren?
  11. Und zum Abschluss… Du hast einen Tag Zeit, um zu reisen. Nachher wirst du dein ganzes Leben Zuhause sitzen müssen. du hast eine Maschine, wo du innerst Sekunden an jeden beliebigen Ort reisen könntest. Wo wäre/n diese/r?

 

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Ich bin bei dir

Liebe Leser

Dies ist eines der Lieblingslieder von mir aus dem Liederbuch „singt“. Ich finde, diese Worte rühren einem zu Tränen. Wie gross ist Gott und seine Fürsorge zu uns! Deshalb habe ich mir extra Zeit genommen und für jede Strophe extra ein Bild erstellt. Es war sehr aufwändig – doch dieses Lied verdient es! Ramylu

ich bin bei dir wenn.jpgula

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Quelle: „Singt“ Nummer 310

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Gastbeitrag „Mehr als mein Herz“

Juppie! Endlich hats geklappt mit einem Gastbeitrag. Heute werdet ihr die Rezension zu „Mehr als mein Herz“ lesen. Autorin ist Träumerherzchen von Livricieux! Den Gastbeitrag von mit auf ihrer Seite findet ihr ->Hier <-Los geht’s!

chris_fabryVerlagsinfo: Erschienen im August 2014 im Verlag Gerth Medien Klappbroschur, 400 Seiten


Originaltitel: Not in the Heart

ISBN: 9783865919359
Buchbesprechung: „Mehr als mein Herz“ von Chris Fabry 

Erster Satz:
 Die Probleme mit meiner Frau begannen, als sie sich für Jesus entschied und ich mich für eine Katze.

Inhaltsangabe:
 Truman Wiley war einmal ein erfolgreicher Journalist und Kriegsberichterstatter. Doch inzwischen lebt er getrennt von seiner Frau. Und wegen seiner Spielschulden steht ihm das Wasser bis zum Hals. Er schafft es noch nicht einmal, seinen schwer herzkranken Sohn im Krankenhaus zu besuchen. Da bietet ihm seine Noch-Ehefrau eine Rettungsleine an: Er soll die Lebensgeschichte eines Bekannten aufschreiben, der wegen Mordes zum Tode verurteilt worden ist, seine Unschuld jedoch bis zuletzt beteuert. Truman lässt sich darauf ein und entdeckt bei seinen Nachforschungen schier Unfassbares. Schließlich wird er vor eine lebensverändernde Entscheidung gestellt … 

Meine Meinung

Ich weiss nicht recht, wie ich meine Meinung zu diesem vielschichtigen Buch in Worte fassen soll. Es gab ganz viel, was ich richtig toll fand und andere Dinge haben mich doch auch erheblich gestört. Darum war es nicht ein Lesegenuss auf voller Linie, aber als schlecht bezeichnen kann ich es auch nicht.


„Was für ein Vater sind Sie, wenn Sie ihrem Sohn dadurch die Chance nehmen, ein neues Herz zu bekommen?“ Ich starrte sie an. „Denken Sie das würde mir nicht zu schaffen machen? […] Aber was für ein Mensch wäre ich, wenn ich einen unschuldigen Mann sterben liesse?“ (S.299)

Idee/Umsetzung:

Truman Wiley hat sein Leben nicht mehr im Griff, der Job ist weg und Spielschulden drohen ihn zu ersticken. Auch mit seiner Familie hat er keinen Kontakt mehr und er schafft es nicht seinen schwer herzkranken Sohn im Krankenhaus zu besuchen. Da wirft ihm seine Noch-Ehefrau eine letzte Rettungsleine zu: Er soll die Geschichte von Terrell Conley aufschreiben. Dieser ist ein verurteilter Mörder, der in der Todeszelle seiner letzten Tage harrt  und beteuert unschuldig zu sein. Er möchte, dass die Geschichte seiner Bekehrung aufgeschrieben und für die Nachwelt zugänglich wird. Als Dank dafür, würde er Trumans Sohn sein Herz spenden. Nur widerwillig lässt sich der Journalist auf diesen Handel ein. Bei seinen Nachforschungen bekommt er Hilfe von seiner Tochter Abby und gemeinsam entdecken sie unglaubliches. Doch wie werden sie mit dem Dilemma umgehen, das Leben vom Sohn und Bruder retten, oder die Unschuld Conleys beweisen? Chris Fabry ist wahrlich nicht der erste Autor, welcher über die Todesstrafe oder über Organspende schreibt. Diese zwei Themen jedoch in einer Geschichte von solcher Komplexität zu vereinen, war sicherlich eine Herausforderung. Und die ist Chris Fabry im Grossen und Ganzen auch wirklich gut geglückt.  Als Leser muss man sich mit seiner eigenen Haltung zum Thema Todesstrafe auseinander setzen, denn im Buch lernt man Personen kennen, die unterschiedliche Meinungen diesbezüglich haben, oder die Todesstrafe gar für ihre eigenen Zwecke zu nutzen wissen. Aber auch das Thema Organspende an und für sich ist heikel, grad wenn es sich um das Herz handelt. Ab wann ist ein Patient denn wirklich tot? Das ist eine grosse Frage unter Medizinern. Und wenn dann das Herz von einem (vermeintlichen) Schwerverbrecher stammt, kommt noch eine erhebliche moralische Komponente dazu. Denn sprechen wir nicht oft davon, dass jemand ein „gutes Herz“ habe? Wie schaut es dann da um das Herz eines Verbrechers aus? Will man dieses in der Brust seinen Kindes wissen? Zudem beschreibt Chris Fabry in seinem Buch eine Vielzahl unterschiedlicher Charaktere und Lebensentwürfe. Er zeigt Menschen, die ihr Leben absolut nicht auf die Reihe bekommen und versuchen ihren Halt in Dingen zu finden, von denen sie abhängig werden. Er zeigt vermeintlich erfolgreiche Geschäftsmänner und Politiker, die immer mehr in die Illegalität abrutschen. Oder auch Menschen, die ihren Halt im Glauben und bei Gott suchen.  Somit bietet dieses Buch wirklich ein weites Spektrum an Themen und Emotionen und dürfte somit auch viele unterschiedliche Leser ansprechen. Ich für meinen Teil muss gestehen, dass mir die ganze Thematik rund um den Glauben etwas Mühe bereitet hat. Ich finde es immer etwas schwierig, wenn mir ein Buch sagen will, welches der richtige Weg ist und an was ich glauben soll. Ich entscheide das lieber selbst, wenn ich die Geschichte lese, welche Figuren mir sympathisch sind und welche eher weniger, oder welche Überlegungen und Gedankengänge ich als realistisch erachte. Und oftmals empfinde ich extrem gläubige Charaktere auch als etwas platt und unselbständig, als würden sie nicht selbst denken können und in ihrer charakterlichen Entwicklung irgendwie gehemmt sein. Nichts desto Trotz lässt sich dieses Buch wirklich gut lesen und ich muss ihm hoch anrechnen, dass Truman keine Spontanbekehrung widerfuhr. Denn dann hätte es mich wohl komplett verloren. Die unerwartete Wendung zum Schluss lässt die Spannung dann nochmals in ungeahnte Höhen schnellen. Und so hatte auch ich dieses vielschichtige Buch in wenigen Tagen gelesen. 
Schreibstil:

Chris Fabry hat eine sehr angenehme Sprache, die leicht zu lesen und zu verbildlichen ist. Er schafft es seinen Figuren und der Geschichte Leben einzuhauchen, so dass man sofort mitfiebert und sich seine Gedanken zu den Handlungen und Überlegungen macht. Somit gehört „Mehr als bei Herz“ definitiv zu den Büchern, die einem als Leser die Seiten nur so umblättern lassen und anregen, sich seine eigenen Gedanken zu machen.  Manchmal fand ich Fabrys Wortwahl etwas speziell oder sehr blumig und umschreibend. Ich hätte es gerne gehabt, wenn er die Dinge beim Namen genannt hätte. Was spricht dagegen zu sagen, dass Truman und seine Ehefrau Ellen Sex hatten in der Vergangenheit? Ich meine, sie haben zwei Kinder, die bringt nun mal nicht der Storch. Ich bin auch dafür, dass man nicht in die Details gehen muss (Shades of Grey hat mir mehr als gereicht in dieser Hinsicht), aber um den heissen Brei drum rum reden, wenn sowieso jeder weiss, um was es geht, ist irgendwie auch blöd. Erzählt wird die Geschichte meist aus der Sicht von Truman, so lässt Fabry den Leser auch viel an dessen Gedanken und Gefühlswelten teilhaben und bringt ihm somit auch dessen Charakter sehr nahe. Manchmal veränderte sich jedoch auch die Erzählperspektive, Ellen oder Abby kommen zu Wort. Meist war schnell klar, aus wessen Sicht jetzt erzählt wird, dennoch hätte ich mir eine eindeutigere Abgrenzung, vielleicht durch verschiedene Schriftarten, gewünscht. 
Charaktere:

In „Mehr als mein Herz“ präsentiert uns Chris Fabry eine Reihe von ganz unterschiedlichen Charakteren. Da ist zum einen Truman Wiley, ein Journalist und Kriegsberichterstatter, mit einem ungesunden Hang zum Glücksspiel. Seine Karriere scheint am Ende, er hat keinen Job und kein Geld mehr und hat sich mit ziemlich zwielichtigen Typen angelegt. Im Buch wird er als gescheiterte Persönlichkeit und schlechten Menschen dargestellt. Wer möchte schon einen Vater, der sich nicht um seine Kinder kümmert oder einen Ehemann, der seine Frau im Stich lässt? Truman bildet quasi den ungläubigen Gegenpol zu all den christlichen Gutmenschen. Ich weiss nicht, ob Chris Fabry mit dieser Darstellung bezwecken wollte, dass man sich als Leser mit Truman identifizieren kann. Aber es ist das, was diese krasse Gegenüberstellung und Einteilung in Gut und Böse bei mir bewirkt. Über weite Strecken empfand ich Truman als sehr menschlich und authentisch und nicht als diesen schlechten Menschen, wie er vermutlich dargestellt hätte werden sollen. Er macht sich seine eigenen Gedanken, zweifelt und steckt in einem unglaublichen Zwist, seinem Sohn das Leben zu retten und gleichzeitig auch Conleys Unschuld zu beweisen. Ich finde hier hat Chris Fabry sein ganzes Können bewiesen und den inneren Konflikt und die Zerrissenheit und Zweifel sehr gut eingefangen und gezeigt. Truman war für mich ein durchwegs glaubhafter und authentischer Charakter.  Auch seine Tochter Abby finde ich sehr gut gezeichnet, wie sie irgendwo zwischen ihrer gläubigen Mutter und ihrem zweifelnden Vater steht und versucht, es beiden recht zu machen. In vielerlei Hinsicht ist sie ihrem Vater sehr ähnlich, die gleiche Verbissenheit und Sturheit, hat sie sich erstmal eine Idee in den Kopf gesetzt, so bringt sie nichts und niemand mehr davon los. Gleichzeitig ist da aber auch die Angst und Sorge um ihren Bruder Adrian, den sie nicht verlieren möchte, was sie ihrer Mutter wiederum näher bringt.  Ellen, Trumans Ehefrau und die Mutter von Adrian und Abby war für mich mit am schwersten zu fassen. Zum einen empfand ich sie als eine liebende Mutter und eine Ehefrau, die sich um das Wohlergehen ihres Mannes sorgt, auch wenn sich der Kontakt sehr in Grenzen hält und nicht mehr viel da ist, dass die beiden noch verbindet. Oft hatte ich den Eindruck, dass sie sich die Zeit ihrer Jugend zurück wünschte, als mit Truman noch alles im Lot war und sie sich liebten und die Sorge um ihre Kinder noch verschwindend gering war. Gleichzeitig empfand ich sie auch als unglaublich passiv. Alles legte sie in die Hände Gottes, so wie er will, wird es schon geschehen und beten ist das beste Mittel mit den Sorgen und Ängsten umzugehen. Sie stellt quasi den christlichen Gutmenschen dar. Ganz oft wollte ich sie am liebsten etwas rütteln und ihr sagen, dass sie doch endlich mal richtig mit Truman reden solle. Mit ihrer Verklärtheit konnte ich wirklich nicht allzu viel anfangen.  Adrian, der herzkranke Sohn spielt erstaunlicher Weise nur eine sehr kleine aktive Rolle in der Geschichte. Oft wird zwar von ihm gesprochen und viele Gedanken drehen sich um ihn, selbst in die Geschehnisse eingreifen kann er jedoch nicht. Seine Ruhe und Objektivität bezüglich seines Schicksals sind bewundernswert. Grundsätzlich möchte ich noch anfügen, dass mich die Unterteilung der Charaktere in die Guten und die Bösen etwas genervt hat. Vor allem waren die Guten fast durchs Band weg Mitglieder aus Ellens christlicher Gemeinde oder sonst gläubige Menschen, während die Bösen irgendwelche zwielichtigen Typen darstellten, Geldeintreiber, Friseursalonbetreiber, Gerichtsvollzieher oder Politiker. Da hätte ich mir von Chris Fabry etwas mehr Differenzierung gewünscht, nichts ist einfach nur Schwarz und Weiss. Dass er dies kann, hat er ja mit der hervorragenden Charakterisierung von Truman bewiesen. 
Cover/Innengestaltung:

Das Cover von „Mehr als mein Herz“ zeigt einen nachdenklichen Truman und Adrian in seinem Krankenbett. Für die Geschichte ist dieses stimmige Bild sicher sehr gut getroffen, leider entspricht es nicht ganz dem, was mich im Laden anspricht.  Das Buch selbst ist in drei Teile unterteilt, welche durch das Bild eines EKGs und ein passendes Zitat aus der Bibel oder anderen gut gewählten Texten eingeleitet wird. Auch dies passt hervorragend zur Geschichte.

Fazit:

„Mehr als mein Herz“ ist ein sehr vielschichtiges Buch mit vielen spannenden Themen. Jedes einzelne davon hätte wahrscheinlich schon ein Buch gefüllt und dem Leser genügend Stoff zum Nachdenken geboten. Durch die Kombination eröffnet Chris Fabry aber nochmals ganz neue Sichtweisen. Das möchte ich wirklich positiv hervorheben.  Wer sich durch die christliche Thematik nicht abschrecken lässt, wird mit einer spannenden und lehrreichen Geschichte belohnt. Das Buch erhält von mir gute drei Herzen, da es über viele Stellen sehr unterhaltsam und spannend geschrieben ist und den Leser auch wirklich anregt, über so einige Dinge nachzudenken. Dennoch störte ich mich an ein paar Stellen über sehr stereotype Charakterisierungen. Und generell bin ich wohl einfach nicht der Typ, der solche Bücher liest. Es war jedoch auch für mich eine gute Erfahrung und Chris Fabry hat es geschafft, mich mehr als einmal zu überraschen. Ich bin überzeugt, dass dieses Buch für viele Leser sehr wertvoll ist und ihnen die Augen und die Herzen öffnet. 

„Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde.“ (Johannes; 15, Vers 12&13)

Also, wie fandet ihrs? Seid ihr schon vom Buch überzeugt? Oder wollt ihr doch noch eine Zweitmeinung? Wenn ja, besucht doch einfach mal meine Rezension von diesem genialen Buch auf Livrieux! Hier  der ganze Beitrag. Ich würde mich sehr über einige Likes und Kommentare, hier wie dort, freuen!

 

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Wölkchens Freitags Fragen #1

wolkenHey! Ich mache zum ersten Mal bei „Wölkchens Freitags Fragen“ mit, und finde es super! Danke viel mal für die Idee! Zur ersten Frage:

1. Kannst du dich an den Inhalt der meisten Bücher erinnern die du vor einem Jahr gelesen hast?

Ja, das kann ich auf jeden Fall. Doch wenn mir ein Buch nicht so gefallen hat, weiss ich nur noch ein Teil des Inhaltes und nicht mehr genau, aus welchem Buch es stammt. Wenn ich aber ein Buch mochte, weiss ich beides.

  1. Welche Disneyfigur hättest du gerne als Haustier?

Ich kenn kaum eine 😦 Aber von denen, die ich kenne: Winnie Puh!

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Wie ist Gott WIRKLICH?

0.gifAls Jonathan am Abend einschläft, hat er einen Traum: Mit den Hirten kommt auch der achtjährige Junge in den Stall von Bethlehem. Er schaut das Jesuskind an und es schaut ihn an. Plötzlich treten Jonathan Tränen in die Augen. „Warum weinst du?“, fragte Jesus. „Weil ich dir nichts mitgebracht habe.“ „Du kannst mir trotzdem etwas schenken“, entgegnet Jesus. Das wird Jonathan rot vor Freude: „Ich will dir gerne das Schönste geben, was ich habe.“ „Drei Dinge möchte ich von dir haben“, sagt Jesus. Jonathan schlägt sofort vor: „Meinen Mantel, meine elektrische Eisenbahn und mein schönstes Buch mit den vielen Bildern.“ „Nein“, erwidert Jesus, „das alles brauch ich nicht. Dazu bin ich nicht auf die Erde gekommen. Ich möchte von dir etwas ganz anderes.“ „Was denn?“, fragt Jonathan neugierig. „Schenk mir deine letzte Klassenarbeit“, sagt Jesus so leise, damit es sonst niemand hören kann. Jonathan erschrickt. „Jesus“, flüstert er zurück und kommt dabei ganz nahe an die Krippe, „da hat doch der Lehrer druntergeschrieben: ungenügend!“ „Eben darum will ich sie ja haben.“ „Aber warum denn?“

„Du sollst mir immer da bringen, wo in deinem Leben „ungenügend“ darunter steht. Versprichst du mir das?“

„Ja gerne“, antwortet Jonathan. „Und ich möchte noch ein zweites Geschenk von dir haben“, sagt Jesus, „deinen Milchbecher.“ „Aber den habe ich doch heute Morgen kaputtgemacht!“

„Bring mir immer das, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es wieder heil machen. Versprichst du mir auch das?“

„Ja, wenn du so was haben willst, gerne.“ „Jetzt mein dritter Wunsch“, bittet Jesus. „Bring mir noch die Antwort, die du deiner Mutter gegeben hast, als sie dich fragte, wie denn der Milchbecher zerbrochen ist.“ Nun legt Jonathan die Stirn auf die Kante der Krippe und weint bitterlich. „Ich, ich, ich…“, bring er mühsam heraus, „ich sagte, der Becher ist runtergefallen, in Wahrheit habe ich ihn aber im Zorn vom Tisch geschubst. Voller Liebe sagt Jesus:

„Bringe mir all dein Versagen. Deinen Scherbenhaufen. Die Lügen, den Trotz, das Ungute, deine Fehler. Denn ich bin gekommen, um zu vergeben und zu heilen. Ich möchte dir helfen, dass du dich verändern und ein Freund Gottes werden kannst.“

Quelle: Ethos 12/2015

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Ein winterlicher Book Tag #1

wiinter.jpgYuppie! Bookpalast von www.bookpalast.wordpress.com hat mich für den Winter Book Tag nominiert! Endlich habe ich es geschafft zu antworten, ein grosses SORRY an Bookpalast! Aber los geht’s!

1. Snow: It is beautiful when it first falls, but then it starts to melt.n1
A book/book series that you loved at the beginning, but then, at the middle of it, you realized you don’t like it any longer.

Ramylu: Das gab es noch nie. Ich habe bis jetzt schlicht und einfach jede Bücherreihe gemocht.

n22. Slowflake: Something beautiful and always different. Choose a book that stands out, that is different from all the other books you’ve read.

Ramylu: „Mehr als mein Herz“. Dieses Buch habe ich geliebt, auch ohne Romantik darin, was sonst für mich ein Muss ist. Zu diesem Buch gibt es übrigens bald eine kleine Überraschung…;-)

n3

3. Snowman: It is always fun to make one with your family. Choose a book that your whole family could read.

Ramylu: Die Bibel. Aber da dies nicht unbedingt ein Fun-Buch ist, würde ich sagen Tom Sawyer und Huckeleberry Finn. Das Buch ist humorvoll und passt für die ganze Familie. 

 

n44. Christmas: Choose a book that is full of happiness, that made you warm inside after reading it.

Ramylu: Ich glaube es gibt kein Buch, das VOLL von Freude ist. Ich meine – wenn es keine Höhen und Tiefen gibt, ist es ja auch gar nicht spannend, oder? Aber das Buch, das mir am meisten Hoffnung und Freude gibt, ist eindeutig die Bibel. Denn die Bibel ist kein altes Buch wie viele meinen. Probiert es aus, und urteilt erst dann! 

5. Santa Claus: He brings wonderful presents. Choose a book that you’d like to get for n5Christmas.

Ramylu: Ganz klar: „Richtig schön!“ Hier bekommt man allerlei praktische Tipps, aber nicht nur. Auch die innere Schönheit wird gepflegt. Dieses Buch begeistert mich schon, bevor ich es habe. Aber leider stehen die Aussichten, das ich es bekomme, nicht besonders gut 😦

 

n66. Snow bowling: It can be painful to be hit by a snowball. Choose a book that hurt, that made you feel some strong emotion, like sadness, or anger.

Ramylu: Traurigkeit fühlte ich bei dem Buch Octoberbaby. Da wurde ich richtig emotional. Das ist bei mir wirklich selten. Ärger fühlte ich eigentlich noch nie bei einem Buch – ausser wenn Abtreibung gefördert wird, da werde ich richtig böse. Aber solche Bücher lese ich ja nicht. 

7. Sledding: We all loved it when we were younger. Choose a book that you n7loved when you were a child.

Ramylu: Nun, ich wäre nicht gerne jünger, aber lassen wir das. Ich liebte „Tante Olgas Windmühle“, „Ella in der Schule“, „Pippi Langstrumpf“… Hier findet ihr die vollständige Liste mit den Altern: 

https://lesemausblog.wordpress.com/2016/07/14/tipps-8-buecher-fuer-kinder-ramylu/

n8Frostbite: Choose a book that you were really disappointed in.

Ramylu: „Bruder Berger“. Ich liebte vor einigen Jahren die Kurzgeschichten von Bruder Berger, und als ich das Buch bekam, sparte ich es mir stets auf. Als ich dann voller Erwartungen daran heranging, war es viel zu kompliziert. 

9. Reindeer: Something that is dear to us. Choose a book that is of great sentimental n9value to you.

Ramylu: „Die Liebe findet dich„. Dieses Buch zeigt einem, wie sehr Gott einen liebt und das es auch Männer gibt, die einen so lieben, wie man ist. Eine grosse Sorge in meinem Alter 😉

Erledigt! Nun seid ihr dran! Denselben Fragen müsst auch ihr euch stellen. Und weil ich (ramylu) nun die Nominierten wählen darf, sind es:

tarlucy

kitsune_miyagi

Monika-Maria Ehliah

miasraum

Scherbensammlerin weil sie so gut durchdachte Artikel schreibt

und JanaBabsi– ich gebe es ja zu, das sie mit ihrem Berner-sennenhund als Profilbild mein Herz erobert hat;-)

Also, macht euch an die Arbeit!!!

 

 

 

Veröffentlicht in Alles auf einmal, Bücher für Jungs, Dystopie, Einzelbücher, For both sexes, Jugendbücher, Mädchenbücher

Rezension: Die Wächter

Titel: Die Wächter

Autor/in: John Christopher

Seitenanzahl: 156

ISBN: 3-473-39441-6

Verlag: Ravensburger Taschenbücher

Typ: Dystopie

Zusammenfassung:

2wächter.jpg038 in der Konurba: Nachdem seltsamen Tod von Robs Vater wird Rob in ein Internat gesteckt. Nicht irgendein Internat, sondern ein schlampiges, grausames Internat. Die Jungen werden geschlagen, bekommen nur sehr schlechtes Essen und bei dem kleinsten Vergehen schwere Strafen. Lange hält es Rob dort nicht aus. Während er alte Briefe seiner Mutter liest, kommt ihm eine Idee. Es gibt nämlich auch noch eine andere Welt als die Konurba. In der Konurba haben die Menschen das Denken verlernt, die Bibliotheken gehen in Konkurs. Alles und jedes wird nur gemeinsam mit allen und jeden gemacht, niemand verbringt Zeit alleine. Doch nicht überall ist es so. Auf der anderen Seite eines angeblich streng bewachten Zaunes existiert der „Landkreis“. Hier leben die Menschen wie im 18. oder 19. Jahrhundert. Rob hat sich noch nie dafür interessiert, bis er die Briefe seiner Mutter liest. Da erfährt er, dass seine Mutter aus dem Landkreis stammte, geflohen war – was ein schlimmes Verbrechen ist – und seinen Vater geheiratet hat. Plötzlich sieht Rob eine Möglichkeit…

Diejenigen, die ständig in den Konurbas lebten, verspürten keinen Wunsch, die Grenze zu jener anderen Welt zu überschreiten. Sie hatten ihre guten Gründe dafür. Das Leben im Landkreis sollte schrecklich eintönig sein. Es gab dort keine Spiele und keine Holovision (Fantasiewort des Autors für Fernseher). Keine Städte, keine Tanzlokale oder Lunaparks, keine taghelle Beleuchtung. Nur Felder und Dörfer und ein paar Kleinstädte. Pferde, die in den Konurbas nur auf den Rennbahnen zu sehen waren, dienten als allgemeines Beförderungsmittel.

„Rezension: Die Wächter“ weiterlesen

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DER GRÖSSTE WEIHNACHTSVERS!

So hat Gott – der grösste Geber

die Welt – die grösste Gruppe

geliebt – das grösste Motiv

dass er seinen eingeborenen Sohn – das grösste Geschenk

gab – die grösste Tat

damit jeder der – die grösste Einladung

an ihn – dir grösste Person

glaubt – die grösste Entscheidung

nicht verloren geht – die grösste Befreiung

sondern – der grösste Unterschied

ewiges Leben – der grösste Besitz

hat – die grösste Gewissenheit.

Quelle: http://www.bibelstudium.de

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Das Hemd des Glücklichen

hemd.jpgEin Zar lag schwerkrank darnieder und versprach: „Die Hälfte meines Reiches will ich dem geben, der mich wieder gesund macht.“ Da versammelten sich alle Weisen des Landes und beratschlagten, wie sie den Zaren heilen könnten. Aber niemand wusste Rat. Nur ein Weiser erklärte: „Wenn man einen glücklichen Menschen findet, ihm sein Hemd auszieht und es dem Zaren anlegt, dann wird der Zar genesen. Daraufhin schickte der Zar Boten aus, die in seinem weiten Reich einen glücklichen Menschen suchen sollten. Aber es gab keinen einzigen Menschen, der mit allem wahrhaft zufrieden und deshalb glücklich gewesen wäre. Der eine war zwar gesund, aber in seiner Armut unglücklich. Und wenn einer gesund und reich war, dann war die Ehe unglücklich oder seine Kinder waren nicht geraten. Kurz – alle hatten einen Grund, sich über irgendetwas zu beklagen.

Da ging einmal spät am Abend der Zarensohn an einer armseligen Hütte vorbei und hörte, wie drinnen jemand sagte: „Nun ist Gott sein Dank meine Arbeit geschafft, ich habe gut verdient, ich bin satt und kann mich nun ruhig schlafen legen. Was wünschte ich noch? Ich wüsste es nicht!“ Der Zarensohn erfasste eine grosse Freude. Nach seiner Rückkehr in den Palast befahl er, diesem Mann das Hemd auszuziehen und ihm dafür so viel Geld zu geben, wie er nur wünschte, und dem Zaren das Hemd zu überbringen. Die Boten eilten zu dem glücklichen Menschen, um ihm gegen schweres Gold sein Hemd einzutauschen. Aber der Glückliche war so arm, dass er gar kein Hemd hatte…

Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit bekleidet.

Jesaja 61,10

Ganz arm sein und doch von dem Reichtum Christi austeilen dürfen, das ist vollkommene Freude.

Friedrich von Bodelschwingh